Mit E-Scootern gekommen, die Läden angezündet und wieder weg: Der Brand in Šuto Orizari dauerte drei Stunden, das Legen fünfzig Sekunden
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
13.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Als sich in Bitola nur drei Schüler für die Agrarschule einschrieben, blieb das Problem nicht lokal - es erreichte die Bildungsministerin. Vesna Janevska erklärte, mit mehr Einsatz der Lehrer ließen sich Schüler in den entsprechenden Bildungswegen halten, machte aber zugleich deutlich, dass das Gesetz eingehalten werden müsse: „Wir können nicht zulassen, dass eine Klasse mit nur drei Schülern existiert."
Die Ministerin betonte, ihre Worte seien keine Kritik an den Lehrern, sondern ein Aufruf zum Handeln. „Wenn ich sage, dass Lehrer Einsatz zeigen müssen, kritisiere ich sie nicht - ich bitte sie, etwas zu tun, um unsere Kinder an den richtigen Orten zu halten", sagte Janevska. Nötig sei direkte Kommunikation mit den Schülern, die die Grundschule abschließen - ihnen zu erklären, was Landwirtschaft ist, was sie lernen werden und welche Berufschancen es gibt.
Das Bild ist größer. Pelagonien ist eine der Hochburgen der mazedonischen Landwirtschaft und braucht junge Menschen für die Entwicklung, betonte die Ministerin und verwies auf Schulen, die vom Ende der Rangliste zu bekannten Adressen wurden - dank des Engagements ihrer Lehrer. Die Idee ist klar: Junge Leute sollen begreifen, wie sich mit Wissen die Landwirtschaft modernisieren lässt.
Dennoch prallen hier zwei Wahrheiten aufeinander. Die eine: Ein Lehrer kann inspirieren. Die andere: Kein Lehrer kann im Alleingang ein Fach retten, das seit Jahren an niedrigen Löhnen, Unsicherheit und Abwanderung zerbricht. Wenn die Agrarklasse in Bitola nur drei Schüler hat, lautet die Frage nicht, ob die Lehrer sich genug anstrengen - sondern warum ein Kind überhaupt eine Zukunft in einem Fach wählen sollte, das der Staat selbst seit Jahrzehnten vernachlässigt. Schreibt sich niemand ein, zieht die Klasse nächstes Jahr ins Regionalzentrum. Und mit ihr zieht ein weiteres Stück Zukunft aus der Stadt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Ivanovska erinnert daran, warum der Vodno überhaupt aufgeforstet wurde. Gerasimovski sagt, das Gericht habe den alten Plan aufgehoben und ein...
Drei bulgarische Ministerien, Abgeordnete verschiedener Parteien und Fahnen im Gesundheitszentrum. Die MAEI fragt, warum eine Untersuchung im Dorf eine Staatsdelegation...
In Bitola wurden Blumen für Stefan Naumov und Dimitar Bogoevski niedergelegt. Hinter dem Jahrestag stehen zwei Biografien, die mit 21...
Achtzig Kinder tauchen nicht von selbst auf. Die Frage, die keine Feierstunde löst: Gibt es genug Instrumente und Lehrer für...
Wer Honig von dem Mann kauft, der sagt, aus welchem Dorf er stammt, umgeht den gesamten Handel, der das Vertrauen...
Vorschlagen darf jeder Bürger. Genau daran entscheidet sich, ob diese Ausschreibungen leben oder zur internen Angelegenheit der Gemeindeverwaltung werden.
Der Minister antwortete, Schüler seien keine Risikogruppe, weil der jüngste Erkrankte 25 Jahre alt war. Die Abgeordnete hatte etwas anderes...
Fünf Jahre lang blieb die Deponie nach dem Versprechen eine Deponie. Die beiden Nachbarparks erzählen, was als Nächstes kommt -...
Der meistbesuchte historische Ort Skopjes hat fünfzig Jahre darauf gewartet, dass jemand das Rohr unter dem Kopfsteinpflaster austauscht. Die Frage...
Es gibt eine Trasse, es gibt eine Präsentation und es gibt Einigkeit, dass die Straße gebraucht wird. Es gibt weder...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.