Erzbischof Stefan empfängt rumänische Kirchendelegation: 60 hohe Gäste im Kloster Sankt Panteleimon - internationale Normalisierung der MOK
03.05.2026
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28.04.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Tag 57 des US-israelischen Konflikts mit dem Iran. Trump schickte zwei seiner engsten Vertrauten nach Pakistan - Sondergesandter Steve Witkoff und Schwiegersohn Jared Kushner. Das Ziel: Vermittlungsgespräche mit dem Iran. Das Problem: Teheran kam nicht.
Der iranische Außenminister Abbas Araghchi kam nach Islamabad - offiziell für bilaterale Gespräche mit Pakistan. Die Kommunikation mit Washington, falls vorhanden, läuft nur über pakistanische Vermittler. Direktes Treffen? Nein. Das Nuklearprogramm am Verhandlungstisch? Eine rote Linie, erklärten iranische Beamte.
Parallel dazu, vor Ort: Israel meldet Angriffe auf Hezbollah-Raketenabschussrampen im Libanon - trotz bestehendem Waffenstillstand. Amerikanische Schiffe positioniert an der Straße von Hormuz als Teil der Seeblockade. Und der Iran hält das Internet seit acht aufeinanderfolgenden Wochen für die eigene Bevölkerung gesperrt.
Der Druck ist enorm - und genau deshalb spielt Iran auf Zeit. Jedes direkte Treffen wäre intern verheerend für das Regime. Jede Konzession beim Nukleardossier macht alles verhandelbar. Pakistan ist ein bequemer Puffer: technisch reden sie noch, praktisch - nichts wird vereinbart.
Führt das zu Frieden oder Eskalation? Die Antwort hängt davon ab, wie lange Teheran diese Positionen unter amerikanischem und israelischem Druck halten kann. Und die Balance - heute, am Tag 57 - sieht sehr instabil aus.
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