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Die Details, die aus dem Gericht in San Francisco kommen, sind interessanter als ein Großteil der Tech-Nachrichten dieses Jahres. Sam Altman, CEO von OpenAI, schilderte in seiner Aussage eine Szene, die kein Silicon-Valley-Drehbuchautor erfinden würde - Elon Musk erwog 2017, OpenAI seinen Kindern zu übergeben, falls er stürbe, während er die Firma kontrolliert.
Die Aussage gehört zu Musks Klage gegen OpenAI, in der er den Gründern vorwirft, sie hätten „eine Wohltätigkeitsorganisation gestohlen", indem sie sie in eine kommerzielle Struktur umwandelten. Altman reagierte, er finde schon die Formulierung schwer zu fassen - und erinnerte daran, dass OpenAI weiterhin eine substanzielle wohltätige Stiftung betreibt.
Der Schlüsselmoment seiner Aussage war eben jene Episode von 2017. Musk hatte über Nachfolge an der Spitze des Unternehmens gesprochen, und Altman las das als rotes Signal. „Eine Machtkonzentration solchen Ausmaßes", wie er es später beschrieb, stand für ihn in direktem Widerspruch zur Kernmission von OpenAI.
Altman sparte sich auch fachliche Kritik nicht. Seiner Ansicht nach habe Musk nicht verstanden, wie man ein Forschungslabor führt: „Ich glaube nicht, dass Mr Musk verstanden hat, wie man ein gutes Forschungslabor führt". Der Managementstil, den Musk bei Tesla und SpaceX anwendete - mit brutalen Ingenieursrankings und periodischen „Säuberungen" der Schwächsten - zerstörte laut Altman das Arbeitsklima, sobald er in eine Forschungsumgebung verpflanzt wurde.
Dennoch war die Beziehung nicht völlig abgebrochen. Musk wurde auch über Microsofts Investition 2018 informiert - in dem Moment, in dem OpenAI bereits mit oder ohne ihn den kommerziellen Weg ging. Altman beschrieb sogar eine Szene, in der Musk ihm bei einem solchen Treffen Memes vom Handy zeigte.
Für Leser, die in dieser Geschichte noch „wer ist gut und wer ist böse" suchen - die Antwort gibt es nicht. Die beiden Gründer von OpenAI streiten über etwas, von dem sie einst gemeinsam geträumt haben. Musk behauptet, OpenAI habe seine eigenen Prinzipien aufgegeben. Altman behauptet, Musk habe nie etwas anderes als absolute Kontrolle gewollt. Was auch wahr ist - Tatsache ist, dass OpenAI seine Transformationsreihe abgeschlossen hat und als größter Player in der künstlichen Intelligenz dasteht. Und genau deshalb läuft das Verfahren weiter.
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