Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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12.04.2026
Du wachst um 3 Uhr morgens auf. Kein Grund. Alles ist still. Und dennoch - wach. Wenn dir das regelmäßig passiert, bist du nicht allein, und, wichtiger noch, der Körper ist nicht kaputt. Schlafspezialisten sagen, das sei eines der am häufigsten missverstandenen Phänomene im Bereich Schlaf.
Die Spezialistinnen von The Sleep Project, Dr. Kaitlyn Chase und Polly Revaliente, erklären: Der Körper durchläuft Schlafzyklen von je 90 Minuten. In der zweiten Nachthälfte wird der Schlaf natürlich leichter, und der Cortisolspiegel - das Wachheitshormon - beginnt zu steigen. Kurze Wachmomente sind Teil des biologischen Programms, kein Zeichen, dass etwas nicht stimmt. In der ersten Nachthälfte bemerkst du sie einfach nicht - in der zweiten bemerkst du sie und aktivierst dein Gehirn.
Das Problem ist nicht das Aufwachen - das Problem ist die Panik danach. „Schlaf und Wachheit können nicht gleichzeitig stattfinden", sagen die Spezialistinnen. Wenn du aufwachst und anfängst, die verbleibenden Schlafstunden zu zählen, aktivierst du das Alarmsystem des Gehirns - und es kann nicht mehr in den Schlaf zurückkehren. Der Körper ist wach, weil du ihm sagst, dass er wach sein muss.
Strategien, die wirklich helfen: langsames Atmen oder geführte Entspannung, absolut kein Blick aufs Handy oder die Uhr, und wenn der Schlaf nach etwa 20 Minuten nicht zurückkommt - aufstehen, etwas Ruhiges bei minimalem Licht tun und zurückkehren. Bei chronischer Schlaflosigkeit ist die kognitive Verhaltenstherapie die erste Wahl, nicht Tabletten. Der Körper weiß, wie er schläft - du musst es nur zulassen.
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