Vergiftete Salami mit Lanate neben einem Kinderspielplatz in Kisela Voda: Ein Gramm tötet einen Menschen
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Der amerikanische Krautsalat, den man neben Rippchen und Burgern sieht, sieht nach etwas aus, das Meisterschaft verlangt, ist aber tatsächlich eines der einfachsten Dinge, die man zu Hause machen kann. Er heißt Coleslaw, und das ganze Geheimnis steckt nicht im Rezept, sondern in einer Kleinigkeit, die die meisten überspringen.
Die Zutaten sind kurz: ein halber Weißkohl, zwei Karotten, vier Esslöffel Mayonnaise, ein Esslöffel Apfelessig, ein Esslöffel Senf, Salz und Pfeffer. Der Kohl wird in feinste Streifen geschnitten, die Karotte fein gerieben, alles in einer Schüssel vermischt. Das Dressing - Mayonnaise, Essig und Senf getrennt verrührt - kommt am Ende dazu und wird gut untergemischt.
Hier kommt der Trick, der einen wässrigen Salat von einem knackigen trennt. Bevor du das Dressing zugibst, salze den geschnittenen Kohl und lass ihn etwa zehn Minuten ruhen, dann drücke das überschüssige Wasser aus. So bleibt der Kohl fest und knackig, und der Salat zieht eine halbe Stunde später kein Wasser auf den Schüsselboden. Das ist der Unterschied zwischen „nassem Gras" und echtem Coleslaw.
Wenn du den Geschmack abrunden willst, gib etwas Zucker, Honig oder geriebenen Apfel dazu - das gleicht die Säure von Essig und Senf aus. Für einen tieferen Geschmack nimm Dijon-Senf statt gewöhnlichem. Und hab keine Eile: Lass den Salat mindestens eine halbe Stunde ruhen, und wenn du Geduld hast - auch eine ganze Stunde im Kühlschrank, damit sich die Aromen verbinden. Er passt perfekt zu Brathähnchen, Schwein oder einfach neben den Grill im Hof.
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