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Drogen versteckt zwischen CDs aus Frankreich: Zoll fasst einen Amerikaner mit Kokain, MDMA und Crystal Meth

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Drogen versteckt zwischen CDs aus Frankreich: Zoll fasst einen Amerikaner mit Kokain, MDMA und Crystal Meth

Drogen, verpackt zwischen CDs und DVDs, aus Frankreich verschickt, landeten beim Zoll statt beim Besteller. Die Zollverwaltung verhinderte den Versuch, Rauschgift über vier Postsendungen an eine einzige Person einzuführen, nachdem die verschärfte Kontrolle im Zollpostamt Ergebnisse brachte.

Die Beschlagnahme ist vielfältig und konkret: 12,5 Gramm Methamphetamin, 20 Gramm MDMA, 8 Gramm Kokain, zwei Glasfläschchen mit grünem Pflanzenmaterial, zwei Glaspfeifen und 33 Ampullen Testosteron, die bei einer späteren Durchsuchung der Wohnung gefunden wurden. All das war in Sendungen versteckt, die als reine Disc-Lieferungen deklariert waren.

Die Art der Entdeckung zeigt, dass die Kontrolle funktionierte, wie sie sollte. Der Verdacht entstand beim Scannen, dann rückte ein mobiles Zollteam mit einem auf Drogen abgerichteten Hund aus und bestätigte das Vorhandensein von Rauschgift. Es folgte eine kontrollierte Lieferung, bei der der Besteller - ein US-Bürger - verhaftet wurde, gerade als er die Sendungen abholte.

Der Fall ist klein in der Menge, aber aussagekräftig in der Botschaft. Zollbeamte sagen, dass selbst sorgfältig versteckter Inhalt selten unentdeckt bleibt - und genau das sollte jeder Schmuggelversuch bedenken. Es wurde Strafanzeige erstattet, und die Beschlagnahme wurde zur Begutachtung geschickt.

Eine Frage, die solche Fälle stets aufwerfen, bleibt: Wie viele solcher Sendungen kommen durch, wenn der Scanner nicht beim richtigen Karton anschlägt? Eine abgefangene Sendung ist ein Erfolg; doch Erfolg misst sich auch daran, wie viele andere nicht gefasst wurden.