Педесет милиони евра паднаа на еден електронски потпис: зошто Скопје се топи во автобуси без клима
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
09.06.2026
07.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
09.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
09.06.2026
08.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
10.06.2026
09.06.2026
22.05.2026
19.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die DUI feierte ihr 24-jähriges Bestehen im Stadtpark von Skopje, und Parteichef Ali Ahmeti fasste die Geschichte der Partei in einem Satz zusammen, der alles sagt: „Wir begannen bei null, wir gingen mit einem Premier." Die Torte ist angeschnitten, die Rede gehalten - und hinter der Feier steht ein Kalkül über das, was folgt.
„Wir begannen bei null, mit 1-2 Prozent Albanern in den Institutionen, und erreichten 20-22 Prozent", sagte Ahmeti. „Wir begannen bei null, endeten mit einem Premier, jetzt haben wir einen Parlamentspräsidenten und Direktoren in vielen Institutionen." Zahlen, die aus dem Blickwinkel der Partei tatsächlich eine Geschichte des Aufstiegs vom Rand ins Zentrum der Macht erzählen.
Doch der interessanteste Teil der Rede war kein Rückblick - sondern ein Aufruf für die Zukunft. Ahmeti schlug vor, dass die albanischen Parteien einen Pakt schließen, nach dem die Partei, die im albanischen Block gewinnt, die Albaner in jeder künftigen Regierung vertreten würde. Übersetzt: Wer die albanische Stimme gewinnt, kommt an die Macht, egal wer die Regierung bildet. Das ist ein Modell, in dem der Platz in der Regierung vorab reserviert ist und Wahlen nur entscheiden, wer ihn einnimmt.
Hier lohnt es sich innezuhalten. Die Logik „wer den Block gewinnt, kommt an die Macht" klingt demokratisch, macht die Macht aber tatsächlich von ethnischer Arithmetik abhängig, nicht von Politik und Ergebnissen. 24 Jahre später ist die Frage für die DUI nicht mehr, wie sie an die Spitze kam - das ist klar. Die Frage ist, ob sich diese Jahre an der Macht in ein besseres Leben für die einfachen Menschen verwandelten, die sie wählten, oder nur in bessere Posten für jene auf der Bühne mit der Torte. Die Antwort auf diese Frage feiert man nicht im Park.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Министерот најверојатно ќе преживее со гласовите на мнозинството. Но кој му одговара на земјоделецот што ги чекаше европските пари?
Недела по нон-пејперот од Тиват, Македонија презема претседателствување со мото за премостување поделби. Декларации ќе има - прашањето е што...
Nach dem Vorschlag von Merz und Macron eine neue Chance, den Streit mit Bulgarien zu überwinden. Doch der Balkan weiß,...
Eine komplexe Staatsfrage, reduziert auf das Etikett „Agent“. Was die Änderungen wirklich verlangen und wem sie nützen - das beantwortet...
Wenn eine Partei vor Wahlen so laut nach Einheit ruft, geht es um Positionierung für Stimmen. Wie viel von der...
Die Opposition kritisiert hohe Preise, eine schwache Justiz und Druck auf die Medien. Alles wahr - aber die Frage für...
Eine über private Nachrichten manipulierte Ausschreibung, Zahlungen in Raten, öffentliches Geld in privaten Taschen. Die Frage ist nicht, ob es...
Der Waitz-Bericht ging mit 43 Ja-Stimmen durch, Korruption weit verbreitet, Verfassungsänderungen wieder der Schlüssel. Dieselbe Botschaft wie im Vorjahr, nur...
Sowohl Regierung als auch Opposition nutzen Bulgarien als innenpolitische Waffe. Sind die einen an der Macht, ist ein Zugeständnis Verrat;...
Arben Fetai ging mit erhobenem Kopf und reinem Gewissen. Die Ironie, dass ausgerechnet das Ressort für gute Regierungsführung eine solche...