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Hilft Russland Iran heimlich mit Satellitenaufklärung gegen amerikanische Ziele?

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Die Präzision der iranischen Angriffe auf amerikanische Ziele im Persischen Golf wirft Fragen auf, ob der Iran externe Satellitenunterstützung erhält, da das Land kein eigenes Satellitennetzwerk zur Fernüberwachung hat.

Laut einer Analyse des ukrainischen politischen Beraters Andrij Zolotarjow stellt Russland dem Iran wahrscheinlich militärisch-technische Geheimdienstinformationen zur Verfügung, einschließlich Satellitendaten für die präzise Zielerfassung kritischer amerikanischer Infrastruktur im Nahen Osten. Moskau werde dies öffentlich nicht zugeben, warnte der Analyst.

Zolotarjow betonte, dass die präzisen iranischen Angriffe auf Schlüsselstandorte in der Region zeigen, dass Teheran über detaillierte Informationen zur Positionierung kritischer Infrastruktur verfügt, deren Quelle nicht allein der iranische Geheimdienst sein kann.

Neben Satelliteninformationen umfasst die Zusammenarbeit zwischen Moskau und Teheran angeblich auch den Transfer von Militärausrüstung, einschließlich MiG-29-Flugzeugen, Jak-130-Flugzeugen und Luftabwehrsystemen. Amerikanische Ratschläge, diese Zusammenarbeit einzustellen, seien laut Zolotarjow auf taube Ohren gestoßen.