Oberster Gerichtshof: Kamčev hat kein Recht auf 1,5 Millionen Euro im Reket-Fall - Rechtsfälle werden geschlossen, das Geld bleibt im Nebel
02.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Dritter Tag, kein einziges Schiff ist durchgekommen. Die US-Marine kontrolliert die Straße von Hormus vollständig, und Kommandant Brad Cooper behauptet, die Blockade sei innerhalb von 36 Stunden "vollständig implementiert" gewesen. Neun Schiffe kehrten auf Befehl um. Iranische Häfen sind gelähmt.
Diplomatie über Vermittler
Pakistan hat sich als wichtigster Vermittler etabliert. General Asim Munir reiste nach Teheran, und Trump kündigte "Entwicklungen" innerhalb von zwei Tagen an. Die Verhandlungen nutzen eine "Zwei-Gleise-Strategie" unter Einbeziehung von Ägypten, Pakistan, Saudi-Arabien und der Türkei. Ist das echte Diplomatie oder Zeitgewinn, bis die Flugzeugträger eintreffen?
Militärische Verstärkung
6.000 Soldaten bereits im Einsatz mit dem Flugzeugträger "George H.W. Bush". Weitere 4.200 werden bis Ende April erwartet. Amerikanische Planer erwägen amphibische Operationen auf iranischem Territorium. Das sieht nicht mehr nach Blockade aus - das sieht nach Vorbereitung aus.
Der nukleare Schatten
IAEO-Direktor Rafael Grossi spricht Klartext: Jedes Friedensabkommen ohne "sehr detaillierte" Überprüfung der iranischen Nuklearaktivitäten sei "nur eine Illusion". Unterdessen gräbt Iran während des Waffenstillstands Zugänge zu unterirdischen Raketenbasen. Glaubt wirklich jemand, dass das mit einem Handschlag endet?
Chinas Zug
Peking wies Vorwürfe militärischer Hilfe für Iran zurück und warnte vor "Gegenmaßnahmen" gegen weitere US-Zölle. Trump wiederum behauptet, China sei "sehr glücklich", weil die Blockade für den Welthandel offen bleibe. Zwischen den Zeilen: Es geht nicht nur um Iran. Es geht darum, wer den wichtigsten Öl-Engpass des Planeten kontrolliert.
Die Hisbollah signalisiert einen möglichen Waffenstillstand im Libanon. Das US-Finanzministerium verhängte neue Sanktionen. Und Hormus blieb für iranische Schiffe geschlossen, für alle anderen offen - zumindest vorerst. Auf dem Balkan wissen wir, dass "vorerst" das kürzeste Wort vor "nicht mehr" ist.
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