Skopje als Gastgeber regionaler Demografie-Konferenz am 7.-8. Mai
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23.04.2026
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12.04.2026
Amerika hat das getan. Ohne Kriegserklärung, ohne UN-Resolution, ohne irgendetwas - es blockierte einfach Irans gesamte Küstenlinie. Seit 16 Uhr steht die amerikanische Marine vor der Meeresenge Hormuz wie eine Mauer, und täglich passieren rund 2 Millionen Barrel Öl durch sie hindurch. Wissen Sie, was das für die Weltwirtschaft bedeutet? Öl hat bereits die Marke von 102 Dollar pro Barrel überschritten.
Die Iranische Revolutionsgarde bleibt nicht stumm. "Jedes Schiff, das unsere Häfen blockiert, landet auf dem Meeresgrund" - Botschaft aus Teheran. Blufft sie? Vielleicht. Aber wenn jemand dir den einzigen Ausgang zur Welt versperrt, ist Rhetorik das kleinste Problem.
NATO sagt - nein, dankeUnd hier wird es interessant. NATO-Mitglieder lehnten es ab, an der Blockade teilzunehmen. Großbritannien will sich nicht einmischen. Die EU untersucht die strategischen Ziele der gesamten Operation. Washington also allein dabei - während es behauptet, die "internationale Ordnung" zu verteidigen. Welche internationale Ordnung, wenn nicht mal die Verbündeten zustimmen?
Peking schweigt nichtChina nannte die Blockade "den Interessen der internationalen Gemeinschaft zuwiderlaufend." Und es hatte nicht Unrecht - wenn ein Land entscheidet, den Ölfluss für den gesamten Planeten zu kontrollieren, ist das keine Sicherheitsoperation, das ist Wirtschaftskrieg. Die EU hat bereits 22 Milliarden Euro mehr für Energieimporte ausgegeben. Zweiundzwanzig Milliarden. Das wird bezahlt in Krankenhäusern, Schulen, Gehältern - aufgezehrt wegen eines geopolitischen Pokerspiels, bei dem Europa nicht mal Spieler ist.
Diplomatie am WerkDie Gespräche mit Pakistan sind gescheitert, aber die diplomatischen Kanäle bleiben formell offen. Was nützen offene Kanäle, wenn Zerstörer vor der Tür stehen? Aus Teheran macht man sich derweil über die Benzinpreise in Amerika selbst lustig. Die Ironie ist handfest - du blockierst das Öl anderer, und deine eigenen Bürger zahlen Rekordpreise an der Zapfsäule.
Auf dem Balkan wissen wir, wie es aussieht, wenn mächtige Kräfte entscheiden, was "Ordnung" ist und was nicht. Die Frage ist nur, ob es diesmal anhält, bevor die Dinge außer Kontrolle geraten, oder ob wir schon zu weit gegangen sind.
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