Auf dem Etikett steht eines, in der Salami ist etwas anderes: Lebensmittelbehörde findet ernste Abweichungen beim Fleisch
26.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Wenn Sie einen neuen Mac oder ein iPad kaufen wollten, ist die schlechte Nachricht, dass sie gerade teurer geworden sind - und nicht wenig. Apple hat die Preise fast seiner gesamten Computer- und Tablet-Palette angehoben, einzig das iPhone kam bislang ohne Erhöhung davon.
Die Zahlen sind konkret. Das MacBook Air stieg von 1.099 auf 1.299 Dollar, das einfache MacBook Pro von 1.699 auf 1.999, und das Mac Studio sogar von 1.999 auf 2.499 Dollar. Bei den Tablets stieg das iPad Air von 599 auf 749 und das einfache iPad von 349 auf 449 Dollar. Auch HomePod, Apple TV und Vision Pro wurden teurer.
Die Überraschung liegt im Grund. Diesmal sind nicht Trumps Zölle schuld, sondern etwas anderes - ein Speichermangel. Apple erklärte offen, dass „die rasche Ausbreitung von KI-Rechenzentren einen außergewöhnlichen Sprung in der Nachfrage nach Speicher und Datenträgern erzeugt hat". Mit anderen Worten: Der Chip-Hunger der KI-Industrie lässt gewöhnliche Käufer ohne genügend Komponenten zurück - und mit einer höheren Rechnung.
Ein Analyst führte an, dass die Speicherpreise seit Ende 2025 um mehr als das Vierfache gestiegen sind, bis zu dem Punkt, an dem Apple die Kosten an die Käufer weitergeben musste, um einen ernsten Verlust zu vermeiden. Am selben Tag hob auch Xbox die Preise an, sodass der Trend nicht mehr wie eine Ausnahme aussieht.
Für Verbraucher auf dem Balkan ist das keine abstrakte Nachricht aus dem Silicon Valley. Wenn der Grundpreis in den USA um 200 Dollar steigt, bedeutet das bei uns am Ende eine noch größere Differenz nach allen Steuern und Margen. Tim Cook deutete bereits an, dass auch das iPhone später in diesem Jahr teurer werden könnte. Das Paradox ist klar: Der KI-Boom, der uns als Zukunft verkauft wird, die uns das Leben erleichtern soll, hat uns zuerst an der Kasse die Taschen geleert.
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