Mann aus Kratovo sticht Polizisten mitten im Einsatz nieder: Staatsanwaltschaft fordert Haft für den 40-Jährigen
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
13.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
13.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
14.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
OpenAI will nicht mehr allein von fremder Hardware abhängen. Das Unternehmen stellte seinen ersten Chip vor, gemeinsam mit Broadcom entwickelt und Jalapeño getauft, speziell für seine Systeme der künstlichen Intelligenz bestimmt. Die Partnerschaft wurde bereits im Oktober angekündigt, und die Absicht ist sonnenklar: weniger Abhängigkeit von den teuren Grafikprozessoren von Nvidia, die heute Preise und Verfügbarkeit in der gesamten Branche diktieren.
Der Chip wird noch getestet, doch laut dem Unternehmen zeigen die ersten Ergebnisse ein deutlich besseres Verhältnis von Leistung pro Watt als bestehende Lösungen auf dem Markt. Übersetzt heißt das eines - eine niedrigere Stromrechnung, wenn die Modelle laufen, was in einer Welt, in der Rechenzentren Energie wie kleine Städte schlucken, keine Kleinigkeit ist.
Jalapeño ist für die sogenannte Inferenz gebaut - den Vorgang, bei dem ein bereits fertiges KI-Modell in Echtzeit auf Nutzeranfragen antwortet. Die schwereren Aufgaben, wie das Trainieren von Modellen von Grund auf, werden wahrscheinlich weiterhin über Nvidia laufen. Doch selbst eine kleine Senkung der Kosten pro Operation, multipliziert mit Millionen Anfragen pro Tag, verwandelt sich in ernsthaftes Geld.
Die Logik hinter dem Schritt erklärte OpenAI-Präsident Greg Brockman: „Wir haben ein tiefes Verständnis der Arbeitslast. Wir suchten nach spezifischen Aufgaben, die unzureichend bedient werden, und fragten, wie wir etwas bauen können, das beschleunigt, was möglich ist." Hinter jeder solchen Aussage steht jedoch eine einfachere Rechnung: Wer den Chip macht, kontrolliert die Kosten - und wer die Kosten kontrolliert, kontrolliert die Zukunft des Geschäfts.
Damit folgt OpenAI dem Weg, den Google und Amazon mit ihren eigenen KI-Beschleunigern bereits gegangen sind. Das Bild ist größer als ein Chip: Das Unternehmen baut bereits Modelle, Produkte und Rechenzentren, und nun auch das Silizium darunter. Wenn eine Firma die ganze Wertschöpfungskette vom Chip bis zur App hält, lautet die Frage für den Rest des Marktes nicht, ob er konkurrieren kann, sondern ob überhaupt noch Raum zum Atmen bleibt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Ein Wissenschaftler derselben Firma hält die Wahrscheinlichkeit einer Auslöschung der Menschheit im kommenden Jahrzehnt für höher als 10 Prozent. Dieselben...
Der Präsident rief während der Veranstaltung an, und der Mann, der die Chips herstellt, antwortete, es werde keine Verlangsamung geben....
Kein Virus im Anhang, keine verdächtige Datei. Nur ein Kästchen, das wie die „Ich bin kein Roboter“-Prüfung aussieht, und eine...
Ein Forscher ging, weil die Firmen mit unserem Leben spielen. Statt ihn zu dementieren, bestätigte Anthropic ihn - mit Ausrufezeichen...
Schreib einen Satz, bekomm ein Spiel. Bisher lief es nur in Neuseeland, jetzt auch in Belgrad. Die Ersteller auf der...
Wenn die zwei größten Firmen einer Branche Regeln dafür fordern, wie schnell gelaufen werden darf, stören diese Regeln selten sie...
Kein einziges Passwort fiel. Gefallen ist die Annahme, ein Schreiben von einer Behördendomain sei automatisch ein echtes Schreiben - und...
Die größten Namen der Mathematik haben einen Brief gegen die KI-Labore unterzeichnet. Der Streit dreht sich nicht darum, ob die...
Fünf Kampagnen, 200 Millionen Austausche, und die Abwehr fiel vor einer Bitte um japanische Übersetzung. Die Branche, die fremde Texte...
Die Hacker waren ein ganzes Jahr drin. Die Firma bestätigte es erst, nachdem ein Journalist seinen eigenen Führerschein im Darknet...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.