Neue Strafanzeige gegen Jakimovski: Baugenehmigung auf Grundlage eines 2018 aufgehobenen Plans
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
15.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
14.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ohrid ECO 2026 ist keine gewöhnliche Umweltaktion für die Kamera. An diesem Wochenende kamen 80 Taucher aus Mazedonien, Kroatien, Serbien und Bosnien und Herzegowina auf dem Autocamp Gradište zusammen und gingen an eine Arbeit, die alle Umweltministerien zusammen nicht leisten - den Grund des Ohridsees zu reinigen. Und sie haben es getan.
Die Aktion organisierte das Tauchzentrum „Amfora" mit Hilfe regionaler Partner. Das Ergebnis - eine große Menge Müll, vom Grund eines der ältesten Seen Europas geborgen. Von Plastik bis Autoteile bis Fischernetze. Alles, was ein Tourist, ein Angler oder ein unachtsamer Fahrer in den letzten 30 Jahren ins Wasser werfen konnte - taucht jetzt wieder auf, wenn Taucher mit Maske und Ausrüstung darüber gehen.
„Amfora" macht das nicht zum ersten Mal. Ähnliche Aktionen werden jährlich organisiert, aber die Skala in diesem Jahr ist die größte. 80 Taucher aus 4 Ländern - das ist die Art regionaler Zusammenarbeit, die Politiker in Reden loben, aber in der Praxis nicht aufbauen. Diesmal haben Menschen von den verschiedenen Seiten umstrittener Grenzen gezeigt, dass man für gemeinsames Erbe noch immer gemeinsam arbeiten kann. Das ist keine Kleinigkeit.
Für den Ohridsee ist das dringende Arbeit. Die UNESCO hat mehrfach gewarnt, dass der Status als „Welt-Natur- und Kulturerbe" überprüft werden könnte, wenn die Vernachlässigung anhält. Die Gemeinden rund um den See - sowohl auf mazedonischer als auch auf albanischer Seite - schaffen es nicht, die Zahl der Bauten, den Müll, die Fischerei zu kontrollieren. Und solange sich die Institutionen nicht bewegen, nehmen Freiwillige Masken und gehen unter Wasser.
Die Frage, die für die Leser offen bleibt: Warum Freiwillige? Warum müssen 80 Menschen aus 4 Ländern ihre Ausrüstung selbst bezahlen und ein Wochenende unter Wasser verbringen, um das zu tun, wofür die Institutionen Budget, Teams und Verpflichtung haben? Das ist eine Frage, deren Antwort nicht in einer Umweltanalyse liegt. Sie liegt in der Frage, wie - oder ob - der Staat auf jeder Seite des Sees funktioniert.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Die Weltbank fiel wegen Unvereinbarkeit mit EU-Anforderungen aus. Der Bau dauert zweieinhalb Jahre, die Hardware wird erst 2027 beschafft.
Von 9.500 Quadratmetern Grün bleiben 268. Ein Gelände mit 80 Metern Höhenunterschied, ohne Erosionsstudie und ohne Stellungnahme der Schutzdirektion.
Gjorgjievski sagt, das System solle bis Mitte nächsten Jahres fertig sein. Die BRT-Ausschreibung wird in diesen Tagen angekündigt, der Baubeginn...
Die zweite Aktion am selben Ort binnen eines Jahres. Gerasimovski appelliert selbst an das Arbeitsministerium - denn Räumen ist keine...
Prosumer-Modell, Solarofen und Strom aus dem Fahrrad auf dem Magnolija-Platz. Die Stadt, die seit Jahrzehnten den Preis der Kohle zahlt,...
Stefanija Dimovska gewann bei der IESO 2026 zwei Medaillen, in gemischten internationalen Teams. Zuvor war sie auch Landesmeisterin in Geografie.
Von knapp 4,7 Millionen Denar steuert die Gemeinde rund 180.000 bei. Der Rest kommt über das Büro für ausgewogene Regionalentwicklung...
Zehn Jahre im Gesundheitswesen - und trotzdem brauchte sie Beziehungen, um aufgenommen zu werden. Die Klinik sagt, sie habe die...
Einsprüche laufen vom 15. bis 25. September. In Goce Delčev gibt es zu wenig Plätze, also gehen Studierende nach Stiv...
Von 23:00 bis 05:00 Uhr geht es Richtung Evzoni nicht durch. Richtung Chalkidiki - normal. Wer in den Urlaub fährt,...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.