20. Juni in Skopje: Die Pride-Parade unter dem Slogan „Sollen es alle wissen" - eine Route, die politisch spricht, nicht nur logistisch
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
17.05.2026
16.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
17.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
17.05.2026
16.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
18.05.2026
17.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der Ölpreis an den Weltmärkten liegt wieder über 110 Dollar pro Barrel. Das ist kein technischer Sprung aus Händlerinteresse. Es ist eine Reaktion auf eine konkrete Drohung - Donald Trump hat auf „Truth Social" klar geschrieben, dass „die Uhr für den Iran tickt". Und die Märkte haben das als Ankündigung einer weiteren Krise in Hormus gelesen.
Brent crude stieg auf 111,30 Dollar pro Barrel, plus 1,82%. WTI crude liegt bei 107,60 Dollar, plus 2,10%. Beide Benchmarks legen über 7% in der vergangenen Woche zu. Das ist ein Sprung, der an den Skopjer Tankstellen mit 10 bis 14 Tagen Verzögerung spürbar wird. Wenn er ankommt, sind das ein Euro mehr für eine durchschnittliche 50-Liter-Tankfüllung.
Der Kontext ist breiter als eine Aussage des US-Präsidenten. Durch die Straße von Hormus läuft ein Fünftel der weltweiten Lieferungen von Öl und Flüssiggas. Es ist ein Infrastruktur-Engpass, der - sobald er geschlossen oder mit Raketen oder Drohnen blockiert wird - die gesamte Weltversorgung verschiebt. Saudi-Arabien, Irak, Katar - all diese Länder exportieren über diesen Kanal. Iran kontrolliert territorial eine Seite.
Irans Außenminister Abbas Araghtschi sagte, Teheran habe „kein Vertrauen" in die USA, „aber Raum für einen diplomatischen Austausch" bleibe. Das ist diplomatische Sprache für „wir sind nicht völlig wütend, aber wir geben auch nicht nach". Wenn Trump auf „Truth Social" spricht und der iranische Minister bei der Staatsagentur - sind das zwei parallele Bühnen ohne echtes Treffen. Dazwischen preisen die Märkte eine Risikoprämie ein.
Für Balkan-Familien heißt das: Gas und Öl werden in den kommenden Wochen teurer. Die EU plant weiter strategische Reserven - aber Mazedoniens Reserven liegen nicht auf einem Niveau, das einen weiteren Schock auffangen könnte. Transportunternehmen planen bereits Preiserhöhungen. Was folgt, ist die Standardliste - teurerer Transport, teurere Grundnahrungsmittel, und eine Bevölkerung mit durchschnittlich 30.000 Denar Lohn, die immer kleinere Körbe im Supermarkt füllt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Der russische Ölkonzern verklagt Bulgarien auf 3 Milliarden Euro wegen der Übernahme seines lokalen Geschäfts. Das ist kein Einzelfall -...
Der Deal zwischen Peking und Washington umfasst landwirtschaftliches Soja, Flugzeuge, seltene Erden und zwei neue institutionelle Gremien. Für Boeing ist...
Fünf Unternehmen aus dem Silicon Valley haben eine höhere Marktkapitalisierung als die fünf größten europäischen Volkswirtschaften zusammen. Das ist das...
Das größte offene Repositorium für wissenschaftliche Arbeiten zieht die Linie: halluzinierte Zitate und vergessene Chat-Kommentare kosten ein Jahr Plattform-Verbot. Kein...
Das KI-Chip-Unternehmen, das 2019 fast pleitegegangen wäre, ist mit 60 Milliarden Dollar Bewertung an die Börse gegangen. Eine Geschichte über...
Die Schlussplädoyers in Kalifornien zeigen den größten Riss der KI-Branche: Kein einziger ihrer Anführer hat unbestrittene Wahrheitsautorität. Ein Problem für...
20 Prozent des weltweiten Öls fließen durch Hormus, und Mazedonien ohne Alternativstrategie könnte 3 Euro pro Liter an der Zapfsäule...
Ölpreise bereits bei 105 Dollar, und wenn die Straße von Hormus noch einige Wochen geschlossen bleibt, wird die Balkanwirtschaft den...
Kevin O'Learys Stratos hebt die Tagestemperaturen um 2,8 Grad und die Nachttemperaturen um 15,5 - und das kroatische Pantheon ist...
Über die Plaid-Integration können Abonnenten Schwab, Fidelity, Chase verbinden - 200 Millionen Menschen fragen ChatGPT bereits nach Geld.