Über 20 Geschäfte in Šuto Orizari abgebrannt: 15 Feuerwehrleute und dreieinhalb Stunden Kampf gegen die Flammen um 3 Uhr nachts
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
10.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
10.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
12.09.2026
11.09.2026
10.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Die Geschichte ist so alt wie der Balkan: Jemand verspricht einen ausländischen Pass, ein anderer holt in der Hoffnung, sich aus der Klemme zu befreien, das Geld aus dem Sparstrumpf. Diesmal spielte sich die Szene in Kavadarci ab, wo ein 32-jähriger Mann in einer Polizeistation landete, nachdem er laut Anzeige eine 50-jährige Frau aus Kumanovo um insgesamt 9.000 Euro betrogen hatte.
Die Methode ist lehrbuchhaft. Zuerst versprach er, die Beschaffung eines ausländischen Passes für bescheidene 400 Euro zu vermitteln. Und sobald das Opfer einmal gezahlt hatte, hörten die Forderungen nicht mehr auf - ein bisschen hier, ein bisschen dort, bis die Summe auf 9.000 Euro anwuchs. Und hier liegt die Lehre, die sich jeder merken sollte: Ein Betrüger fordert nie alles auf einmal. Er nimmt Stück für Stück, bis das Opfer zu tief drinsteckt, um sich zurückzuziehen.
Das Ende kam auf dem Stadtplatz von Kavadarci, am 23. Juli gegen 13:50 Uhr. Die Polizei aus Kavadarci ertappte den Mann in Zusammenarbeit mit Kollegen aus Kumanovo, während er weitere 2.000 Euro von der Frau entgegennahm. Dieses Geld war zuvor kriminaltechnisch behandelt worden - markiert, damit er es nicht leugnen konnte. Vor dem Staatsanwalt gestand er die Tat.
Gegen ihn folgt nun eine Strafanzeige wegen „Betrugs” nach Artikel 247 des Strafgesetzbuchs. Diesmal endete die Sache mit einem festgenommenen Täter - doch wie viele solcher Geschichten enden ohne Geld und ohne Schuldigen, nur mit einer Scham, die das Opfer nicht einmal zuzugeben wagt? Das Versprechen eines „schnellen ausländischen Passes” gehört zu den ältesten Betrügereien der Region. Die Frage ist nicht, warum es manche immer noch versuchen, sondern warum es immer noch funktioniert.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Zwanzig Händler standen heute Morgen ohne Ware und ohne Arbeit da, die Brandursache ist weiter unbekannt. Die Gemeinde feiert dieser...
Man meldet den Führerschein als verloren, ein Mitarbeiter des Innenministeriums trägt bei der Neuausstellung die Klassen C und D ein....
Aufgedeckt hat ihn weder die Innenrevision noch eine Prüfung. Ein Bürger zeigte ihn an. Bei der Festnahme floh er, schlug...
Achtzig Kinder tauchen nicht von selbst auf. Die Frage, die keine Feierstunde löst: Gibt es genug Instrumente und Lehrer für...
Wer Honig von dem Mann kauft, der sagt, aus welchem Dorf er stammt, umgeht den gesamten Handel, der das Vertrauen...
Vorschlagen darf jeder Bürger. Genau daran entscheidet sich, ob diese Ausschreibungen leben oder zur internen Angelegenheit der Gemeindeverwaltung werden.
Drei Kandidaten, zwei Juristen, einer von ihnen Angestellter der Gemeinde, für die er kandidiert. Der Satz von der „Vereinigung der...
Der Minister antwortete, Schüler seien keine Risikogruppe, weil der jüngste Erkrankte 25 Jahre alt war. Die Abgeordnete hatte etwas anderes...
Menschen sitzen im Gefängnis auf Grundlage von Urteilen, die es nicht mehr gibt, weil die schriftliche Begründung noch nicht geschrieben...
Fünf Jahre lang blieb die Deponie nach dem Versprechen eine Deponie. Die beiden Nachbarparks erzählen, was als Nächstes kommt -...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.