Skip to content

Bitola und Prilep schreiben ihre Gemeindepreise aus: Frist in Prilep ist der 9. Oktober, in Bitola der 12. Oktober

1 Min. Lesezeit
Teilen
Bitola und Prilep schreiben ihre Gemeindepreise aus: Frist in Prilep ist der 9. Oktober, in Bitola der 12. Oktober

Bitola und Prilep haben die Ausschreibungen für ihre höchsten kommunalen Auszeichnungen eröffnet - den „4. November“ und den „3. November“. Vorschläge einreichen darf jeder: juristische Personen, Bürgervereine, Bürgergruppen und Einzelpersonen. Das ist wichtig, denn der Preis gehört formal nicht der Gemeindeverwaltung, sondern der Gemeinschaft, die vorschlägt.

Bitola - zwei Fristen, zwei Kategorien

Der Preis „4. November“ wird für bedeutende Leistungen in Wirtschaft, Wissenschaft, Kunst, Kultur, Bildung, Gesundheits- und Sozialwesen, Sport, technischer Kultur und Umweltschutz vergeben. Es gibt zwei Kategorien: eine Jahresauszeichnung für Leistungen zwischen dem 1. August 2025 und dem 31. Juli 2026 und einen Preis für das Lebenswerk - ein abgeschlossenes, durchgehendes schöpferisches Gesamtwerk.

Die Jahresauszeichnung geht an juristische wie an natürliche Personen. Der Preis für das Lebenswerk geht nur an eine natürliche Person. Die Ausschreibung läuft vom 11. September bis zum 12. Oktober 2026, bis 15:30 Uhr; die Vorschläge gehen an den Verwaltungsrat des Preisfonds, Boulevard „1. Mai“ Nummer 61 in Bitola.

Prilep - die Frist ist kürzer

Die Gemeinde Prilep hat den Aufruf für die Preise „3. November“ und für die Auszeichnung des Lebenswerks eröffnet. Bewertet werden Leistungen im gesellschaftlichen, wirtschaftlichen, kulturell-künstlerischen und politischen Leben sowie Beiträge zur Entwicklung und Bekanntheit der Stadt. Beurteilt wird der Zeitraum vom 3. November 2025 bis zum Tag der Einreichung.

Die Vorschläge gehen an die Kommission für die Würdigung bedeutender Ereignisse, Persönlichkeiten und Feiertage beim Gemeinderat, Straße „Prilepski branitelji“ Nummer 1. Die Frist ist der 9. Oktober 2026 - drei Tage vor der von Bitola, was man sich merken sollte, wenn man in beiden Städten vorschlägt.

Die Gemeinden verlangen begründete und konkret ausgeführte Vorschläge. Genau hier leben diese Ausschreibungen oder sie sterben. Wenn nur Institutionen vorschlagen, die dazu verpflichtet sind, wird der Preis zur internen Angelegenheit der Verwaltung. Wenn Bürger vorschlagen, wird er zu dem, was er sein soll - eine Art, wie eine Stadt selbst sagt, wen sie als die Ihren betrachtet.