Kinder mit Behinderung im Labyrinth gefangen, 10,7 Millionen ohne Grundlage ausgezahlt: die Prüfung der Sozialzentren
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12.04.2026
Aleksej Lichatschow, Chef der russischen Nuklearkorporation Rosatom, sagte auf einem Bildungsmarathon in Moskau einen Satz, der nicht nach Nachricht klingt, sondern wie der Titel eines Militärdokuments: "Die Hauptmission von Rosatom - der Nuklearschild und das Nuklearschwert - bleibt unsere kritische Aufgabe".
Bei derselben Veranstaltung ging der Vize-Vorsitzende des Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, noch tiefer: "Es gibt weitere Prototypen, sehr vielversprechend, auf die ich nicht im Detail eingehen möchte". Übersetzung: wir haben Waffen, über die wir nicht reden - und das ist das eigentliche Ziel der Erklärung.
Lichatschow bestätigte ebenfalls, dass Putin persönlich die Entwicklung von "Waffen auf der Grundlage neuer physikalischer Prinzipien" verfolgt. Das ist eine russische Formulierung, die alles bedeuten kann - von Hyperschallraketen bis zu einer neuen Generation strategischer Raketensysteme. Was sicher ist: Rosatom arbeitet nicht nur an zivilen Kernanlagen. Es ist auch industrielle Strategie der russischen Streitkräfte.
Medwedew fügte einen weiteren Satz hinzu, der in der diplomatischen Sprache wie eine Drohung klingt: "Wir haben alles, was unsere Gegner haben, plus etwas mehr". Er sagte nicht, was. Er musste auch nicht.
Warum kommt diese Erklärung jetzt? Weil die Welt auf Iran, Ukraine und den Nahen Osten schaut - und Russland nicht vergessen werden will. Wenn Moskau sich an den Rand gedrängt fühlt, öffnet Moskau den nuklearen Dialog. Das ist eine alte Formel.
Für den Balkan ist das kein Thema zum Auseinanderspielen, sondern zum Zuhören. Wir liegen in der Grenzzone zwischen russischem Einfluss und westlichem Block. Nukleare Drohungen aus Moskau schützen uns nur, wenn wir auf der richtigen Seite des Gesprächs sind - und im Moment weiß niemand genau, welche Seite das ist.
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