„Wir haben gültige Tickets und kommen nicht mal nach Hause”: Wut im Zentrum von Skopje über neue Parkgebühren
05.06.2026
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23.04.2026
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12.04.2026
Der amerikanische Schauspieler James Handy, bekannt aus Rollen in „Jumanji” und „Top Gun: Maverick”, wurde mit einer Stichwunde in der Brust tot aufgefunden, im Alter von 81 Jahren. Die Leiche wurde am Mittwoch in Tarzana, Kalifornien, entdeckt. Der Verdächtige ist kein Fremder - es ist der 44-jährige Sohn seiner Freundin, der selbst die Polizei rief und, laut der Polizei von Los Angeles, mit den Worten gestand: „Ich habe einfach den Mann der Sünde getötet.”
Die Polizei traf nach dem Anruf ein und fand Handy in seinem Hof, bewusstlos, mit einer Messerwunde. Er wurde ins Krankenhaus gebracht, starb aber bei der Ankunft. Der Verdächtige Michael Gledhill wurde festgenommen und des Mordes angeklagt, die Kaution wurde auf 2 Millionen Dollar (rund 1,7 Millionen Euro) festgesetzt. Er bleibt in Haft. Das Detail, das den Fall noch schwerer macht, ist gerade, dass der Hilferuf vom Täter selbst kam.
Handy war einer jener Schauspieler, deren Gesicht man erkennt, auch wenn man den Namen nicht kennt. Eine lange Karriere in Nebenrollen quer durch große Filme und Serien: „Arachnophobia”, „The Sixth Sense”, „Logan”, „NYPD Blue”, „Alias”, „Castle”, „NCIS: Los Angeles”, „Criminal Minds”. Er arbeitete mit Regisseuren wie Sidney Lumet, Clint Eastwood und M. Night Shyamalan. Seine letzte Rolle hatte er 2023 in „Top Gun: Maverick”, als Barkeeper Jimmy.
Seine Agentur sandte ihren letzten Gruß mit schlichten Worten: „Wir hätten uns keinen talentierteren, bescheideneren und besseren Klienten und Freund wünschen können als James Handy.” Hinter jedem solchen Satz für einen Schauspieler in einer Nebenrolle steht ein ganzes Leben, gespielt am Rand des Bildes - jene Figuren, ohne die die großen Namen nichts hätten, vor dem sie glänzen könnten.
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