„Wir haben gültige Tickets und kommen nicht mal nach Hause”: Wut im Zentrum von Skopje über neue Parkgebühren
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
04.06.2026
03.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
04.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
04.06.2026
03.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
05.06.2026
04.06.2026
04.06.2026
22.05.2026
19.05.2026
19.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
„Wir haben gültige Parktickets und kommen nicht einmal nach Hause” - so beschreiben Bewohner des Stadtteils Centar das Chaos um die neue Gebührenordnung von POC, dem städtischen Parkbetrieb. Die Menschen sind wütend: Gültige Tickets funktionierten plötzlich nicht mehr und mussten erneuert werden, während die Anwohner ihre eigene Haustür nicht erreichen.
Die Zahlen hinter dem Ärger sind konkret. Stadträtin Katerina Kostadinova von der VMRO-DPMNE rechnete vor: „Für drei Fahrzeuge, die an derselben Adresse eines Familiengrundstücks gemeldet sind, würde die jährliche Parkgebühr 24.000 Denar erreichen, plus 18.000 für jedes weitere Fahrzeug.” Das neue System rechnet nach der Zahl der Fahrzeuge an einer Adresse ab, nicht pro Halter - ein Drei-Personen-Haushalt mit drei Autos vor dem eigenen Haus zahlt so rund 24.000 Denar im Jahr.
Das ist kein Randproblem. Über 1.200 Bürger unterschrieben eine Petition für die Rücknahme der neuen Tarife und eine öffentliche Debatte. Die Anwohner nennen die Erhöhung eine „legale Erpressung” - sie müssten nun für den Gehweg und die Straße vor ihrem eigenen Haus zahlen, zusätzlich zu den Nebenkostenrechnungen. Die Wortwahl kann man ihnen kaum vorwerfen.
Die VMRO-DPMNE kündigt eine Initiative zur Rückkehr zur alten Gebührenordnung an und stellt sie als Befreiung der Bewohner von der „schädlichen Politik von Gerasimovski und der SDS” dar. Parteirhetorik beiseite, bleibt der Fakt: Stadt und POC haben seit über 10 Tagen nicht auf die Frage von Journalisten geantwortet, ob sie die Forderungen der Bürger überhaupt geprüft haben. Wenn eine Institution schweigt, während Bürger Petitionen unterschreiben, ist das Schweigen selbst eine Antwort - nur nicht die, nach der die Menschen fragen.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
100 Hektar bereits behandelt, Empfehlungen bis August. Doch die Molika liest keine Berichte - sie wächst oder sie stirbt.
Von 244 Arbeitstagen 2023 wurde für 169 Urlaub genehmigt. Nummernlose Bescheinigungen, unterschrieben von der Ratsvorsitzenden. Jeder unterschreibt, keiner prüft.
Die Ausrüstung kommt über das EU-Projekt FIREFLY und dient auch Novaci und Mogila. Echte Arbeit, keine Zeremonie - wenn Personal...
Das Wort, das immer wieder fällt, ist „entsperrt”. Pendler im Stau überzeugt keine Ankündigung - nur der erste Bus, der...
Zwischen Meldungen über Festnahmen, Bankgebühren und Deponien - zwei kleine Wolfswelpen, die sich nahe der Mutter verstecken, ganz wie in...
Mitarbeiter mit Gehalt, ohne zu erscheinen, an eine private Bäckerei vermietete Räume, ein Kabel, das niemand findet. Die Liste liest...
174 Stimmen sind keine kleine Zahl. Doch ein Sitz in New York ist der leichte Teil; dass er für den...
Müll einen Schritt von dem entfernt, was wir auf die Postkarten drucken. Der Bürgermeister verspricht eine Ausschreibung - doch der...
155 Meter und 20 Millionen Euro, seit einem halben Jahr fertig - und wartet immer noch auf Papiere, die von...
Lukrovski ist ohne Erklärung krankgeschrieben, die Gemeinde wird von einem Gemeinderat mit einem Titel geführt, den das mazedonische Gesetz nicht...