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23.04.2026
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12.04.2026
Der britische Premier Keir Starmer warnte die Bürger öffentlich, dass der iranische Konflikt bereits in der britischen Wirtschaft zu spüren ist - und dass die Effekte länger andauern werden, als London hofft.
"Geraten Sie nicht in Panik", war die erste Botschaft. Die in politischer Kommunikation genau das Gegenteil bedeutet - dass die Lage ernst ist. Starmer bestätigte, dass die Regierung "24 Stunden am Tag" rund um die Lieferketten arbeitet, fügte aber hinzu, dass die Öffnung der Straße von Hormuz die Schäden nicht sofort beheben wird.
"Die Menschen werden ihre Gewohnheiten ändern müssen - wo sie in den Urlaub fahren, was sie im Supermarkt kaufen", erklärte Starmer auf einer Pressekonferenz nach einer dringenden Sitzung des Krisenkomitees. Großbritannien geht in den Sparmodus - im kultiviertesten Teil dieses Europa.
Der Premier wiederholte, dass London sich nicht an militärischen Operationen beteiligen wird, aber dass die Regierung die Bürger vor den Folgen des Konflikts schützen muss. "Wir müssen alles tun, um die Straße von Hormuz zu öffnen", sagte er. Die "wir müssen"-Rhetorik ist Standard, aber Starmer sprach bisher selten über alternative Szenarien. Jetzt spricht er.
Für den Balkan ist das keine ferne Nachricht. Großbritannien importiert Öl am internationalen Markt - dem gleichen Markt, von dem auch Griechenland, Italien und durch sie Mazedonien an der Tankstelle zahlt. Wenn London sagt "ändert die Gewohnheiten", heißt das in den Cafés von Skopje übersetzt: Bereitet euch vor, dass das Benzin auch hier teurer wird.
Die Frage, die Starmer nicht beantwortet, ist einfach: Wenn Großbritannien mit seinen Reserven und Ölpartnern keine Stabilität für den Sommer garantieren kann, was kann der Balkan?
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