„Wir haben gültige Tickets und kommen nicht mal nach Hause”: Wut im Zentrum von Skopje über neue Parkgebühren
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23.04.2026
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12.04.2026
Das von Sam Altman unterstützte Fusions-Startup Helion hat weitere 465 Millionen Dollar bei einer geschätzten Bewertung von 15,5 Milliarden eingesammelt. Das Geld kommt, während das Unternehmen rennt, um Orion fertigzustellen, sein erstes Kraftwerk, mit dem Versprechen, schon 2028 Fusionsstrom ins Netz zu liefern - gemäß dem Deal mit Microsoft. Mit dieser Runde erreichte die Gesamtfinanzierung 1,5 Milliarden Dollar.
Helion geht einen anderen Weg als die Konkurrenz. Während die einen Magnete und andere Laser nutzen, presst Helion mit Magneten das Brennstoffgemisch zusammen und plant, den Strom direkt aus den Magnetfeldern zu ziehen. Wenn Fusion stattfindet, drückt das sich ausdehnende Plasma gegen die Magnetfelder, und diese Kraft wird als Strom abgegriffen - ein Prinzip ähnlich der regenerativen Bremsung bei Elektrofahrzeugen. Auf dem Papier könnte das die Effizienz dramatisch verbessern. Auf dem Papier.
Denn genau hier sitzt die Skepsis. Ein Teil der Fusionsexperten ist nicht überzeugt, dass die Sache wie versprochen funktionieren wird. Geschäftsführer David Kirtley antwortet kurz und selbstbewusst: „Wir wollen nicht über Fusion theoretisieren. Wir wollen sie einfach bauen.” Selbstbewusstsein ist billig, bis das Kraftwerk das erste Watt fürs Netz produziert.
Helion ist in diesem Rennen nicht allein. Focused Energy sammelte kürzlich 240 Millionen, Thea Energy 100 Millionen, Inertia Energy trat mit einer 450-Millionen-Runde aus dem Verborgenen, und Type One Energy jagt 250 Millionen. Warum häufen Investoren Geld in eine Technologie, die vor Mitte der 2030er kein kommerzielles Kraftwerk liefern wird? Weil KI-Unternehmen nach Strom hungern, der rund um die Uhr läuft, und die Fusion Überfluss aus Meerwasser verspricht. Das Versprechen ist enorm - die Fristen ebenfalls.
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