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Anthony Guidera, ein Gesicht aus „Der Pate“ und „Armageddon“, ist gestorben: Sein Herz versagte mit 65

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Anthony Guidera, ein Gesicht aus „Der Pate“ und „Armageddon“, ist gestorben: Sein Herz versagte mit 65

Hollywood hat ein weiteres Gesicht aus seiner goldenen Ära verabschiedet. Anthony Guidera, ein Schauspieler, der in „Der Pate III“, „Armageddon“, „Der Ersatzmann“ und „The Watchers“ auftrat, ist mit 65 gestorben - unerwartet, zu Hause, umgeben von der Familie.

Guidera, geboren am 18. Oktober 1960 in San Francisco, war kein Name der ersten Reihe, aber eines jener Gesichter, die der Zuschauer erkennt, ohne den Namen zu kennen. In „The Watchers“ (1995) gewann er sogar einen MTV-Award für den besten Filmkuss - eine Kategorie, die heute fast nostalgisch klingt, aus einer Zeit, in der das Kino über sich selbst lachen konnte. Seine letzte Filmrolle hatte er 2005.

Die Umstände seines Todes sind grausam gewöhnlich. Am 11. Mai 2026 brach er im Wohnzimmer seines Hauses in Südkalifornien zusammen. Er erlitt einen Herzinfarkt und wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er an Geräte angeschlossen wurde. Die Ärzte konnten nicht genau feststellen, was das Herzversagen ausgelöst hatte. Die Familie traf eine schwere Entscheidung - ihn von den Geräten zu nehmen, damit er die letzten Stunden zu Hause verbringen konnte, unter den Seinen.

„Mit tiefer Trauer geben wir das unerwartete Hinscheiden unseres geliebten Anthony bekannt“, erklärte seine Frau Valerie Anderson. „Wir sind gebrochen und tragen diesen Schmerz schwer, wir leben von Moment zu Moment.“ Die Geschichte war, wie sie sagte, „viel zu kurz“.

Abseits der Leinwand war Guidera mit Astara verbunden, einer spirituellen Stiftung, die esoterischer Weisheit und Selbsterkenntnis gewidmet ist, wo er den Titel eines Geistlichen trug. Das ist jener Teil Hollywoods, über den selten geschrieben wird - Menschen, die zwischen den Kameras und etwas Tieferem lebten und ohne die Schlagzeilen gehen, die die Stars bekommen. Eine kurze Rolle in einem großen Film reicht, dass ein Mensch für immer in jemandes Erinnerung bleibt. Vielleicht ist genau das die aufrichtigste Art von Ruhm.