Zwanzig Brände an einem Tag - das Feuer bei Bogomila stoppten Dorfbewohner und Feuerwehrleute aus Veles
15.08.2026
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23.04.2026
12.04.2026
Der Park „Patrik” in Aerodrom hat eine neue Fitnesszone bekommen - die erste von insgesamt fünf, die die Gemeinde für dieses Jahr plant. Die nächsten folgen in Ostrovo, Novo Lisiče, Todor Čangov und Dolno Lisiče. Die Geräte sind für Calisthenics und Training im Freien gedacht, kostenlos und auf verschiedene Altersgruppen und Leistungsniveaus ausgelegt.
Bürgermeister Dejan Miteski sagt: „Wir wollen, dass Aerodrom eine Gemeinde ist, in der ein aktiver und gesunder Lebensstil für alle zugänglich ist.”
Die Idee ist gut. Kostenlose Geräte in der eigenen Siedlung sind genau das, was Menschen brauchen, die keinen Fitnessstudio-Beitrag zahlen wollen, und daran gibt es nichts auszusetzen.
Nur zeigen die Fotos selbst etwas anderes
Das Gras rund um die Geräte ist vergilbt - wie auf einem großen Teil des Gemeindegebiets. Und wer auf einer so ausgetrockneten Fläche läuft, wirbelt Staub in die Luft.
Wer also gerade wegen der frischen Luft im Freien trainieren wollte, atmet Staub. Und das vor allem an Sommertagen, wenn die Vegetation ausgedörrt ist, die Temperaturen hoch sind und die meisten Menschen überhaupt erst nach draußen gehen, um sich zu bewegen.
Das Gerät ist nicht die Zone
Hier liegt der Unterschied, den man ziehen sollte. Ein Gerät aufzustellen ist eine einmalige Ausgabe mit einem Foto am Ende. Das Grün darum herum zu pflegen ist eine wiederkehrende Ausgabe ohne Foto - mähen, gießen, regelmäßig.
Normal und zu erwarten wäre für einen solchen Ort, dass das Gras ringsum grün, kurz geschnitten und regelmäßig gepflegt ist. Der Wert einer Fitnesszone liegt nicht im Metall, sondern darin, ob es überhaupt angenehm ist, dort zu stehen.
Fünf Zonen sind angekündigt. Vier weitere kommen. Die Frage ist bei jeder dieselbe: Wird die Gemeinde die Fläche rund um die Geräte mit demselben Eifer pflegen, mit dem sie sie aufstellt - oder wird Staub zur Standardausstattung?
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