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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der Kreml traf Ungarn dort, wo es am meisten wehtut - die Pipeline. Der russische Sprecher Dmitri Peskow teilte mit, Moskau sei "technisch bereit", die Öllieferungen durch die Druschba-Pipeline fortzusetzen, aber alles hänge von Kiew ab. Übersetzt: Ihr seid hungrig, wir haben das Essen, aber der Schlüssel liegt beim Nachbarn.
Peskow sparte nicht mit Worten - die Lieferungen seien wegen "Erpressung durch das Kiewer Regime" unterbrochen. Russland habe seine vertraglichen Verpflichtungen gegenüber Budapest erfüllt, aber die Ukraine habe den Hahn zugedreht und sich geweigert nachzugeben. Erpresst Kiew wirklich, oder verweigert es einfach den Durchfluss russischen Öls durch sein Territorium, während Russland es bombardiert? Die Perspektive hängt davon ab, auf welcher Seite der Front man steht.
Für Peter Magyar, Ungarns Premierminister, ist dies eine direkte Bedrohung der Energiesicherheit. Ungarn ist eines der am stärksten von russischem Öl abhängigen EU-Länder, und Druschba ist seine Hauptschlagader. Ohne sie muss Budapest Alternativen suchen - teurer, komplizierter, und immer mit einem politischen Preis.
Peskow kommentierte parallel die nuklearen Übungen Frankreichs und Polens - "Europa geht in Richtung Militarisierung und Nuklearisierung." Wenn Moskau über Europas Militarisierung spricht, während es gleichzeitig den größten Landkrieg auf dem Kontinent seit 1945 führt, ist die Ironie so dick, dass man sie mit dem Messer schneiden könnte.
Der Balkan ist diesem energiepolitischen Schachbrett zu nah, um nur Zuschauer zu sein. Wenn Druschba stoppt, sind die Folgen weit über Budapest hinaus spürbar.
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