30 Tage Haft für den Fan, der vor der „Jane Sandanski“ ein Kind bewusstlos schlug: Wie konnten zwei Fangruppen genau am Eingang aufeinandertreffen?
03.11.2026
03.11.2026
03.11.2026
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02.11.2026
03.11.2026
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03.11.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Über 1.500 Teilnehmer aus 18 Ländern liefen durch Bitola. Die achte Auflage des Laufs „Trčaj be“ brachte auch einen neuen Streckenrekord - der Kenianer John Chege Waweru absolvierte 21 Kilometer in 1:04:40.
Der Start war um 8:30 Uhr am Uhrturm, mit drei Rennen gleichzeitig - über 5, 10 und 21 Kilometer. Der Halbmarathon war zugleich die Landesmeisterschaft Mazedoniens.
Wer gewonnen hat
Bei den Männern über 21 Kilometer wurde hinter Waweru Tiron Mamusha aus dem Kosovo mit 1:11:38 Zweiter, Dritter war Dimitar Iliev aus Mazedonien mit 1:12:16. Bei den Frauen siegte die Kenianerin Nancy Gitanga Waigumo mit 1:16:05, Zweite wurde Esther Chesang Kakuri, ebenfalls aus Kenia, mit 1:16:38, Dritte Marinela Nineva aus Bulgarien mit 1:19:58.
Landesmeister im Halbmarathon sind Dimitar Iliev vom AK Olimp bei den Männern und Adriana Pop Arsova Rašić vom selben Klub bei den Frauen.
Der Abstand von sieben Minuten
Ein Blick auf die Zahl zwischen Platz eins und zwei bei den Männern lohnt sich: sieben Minuten auf 21 Kilometern. Im Laufsport ist das eine enorme Distanz, und sie erklärt, warum kenianische Läufer auf Startlisten in ganz Europa auftauchen - sie kommen nicht, um teilzunehmen.
Interessant ist, dass der heimische Landesmeister nur 38 Sekunden hinter dem Zweitplatzierten ins Ziel kam. Der Abstand zwischen regionaler und mazedonischer Spitze ist also gering. Der Abstand zur Weltspitze ist der, den man in Minuten misst.
Am Start standen Sportler, Professoren, Unternehmer, Studierende und Menschen, die aus Freude laufen. Firmen meldeten Teams, die Bürger füllten die Straßen, um anzufeuern. Das ist der Teil, der in keiner Ergebnisliste steht - und eigentlich der Grund, warum ein Lauf mit 1.500 Menschen in einer Stadt von der Größe Bitolas acht Jahre in Folge funktioniert.
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