Filipče kündigt neues Antikorruptionsgesetz nach estnischem Modell an: Digitalisierung und eines Tages Premier
08.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Deutschland ist nicht mehr das Land der Automobile. Oder genauer gesagt - es ist es noch, aber es wird rasch zum Land der Kanonen. Die laengste wirtschaftliche Stagnation seit dem Zweiten Weltkrieg draengt die groesste europaeische Volkswirtschaft in eine Industrie, von der sie sich lange fernhielt: die Waffenproduktion.
Die Zahlen sind gnadenlos. Mercedes-Benz verzeichnete 2025 einen Gewinnrueckgang von 49%. Volkswagen: minus 44% und die Ankuendigung, bis 2030 insgesamt 50.000 Stellen abzubauen. Porsche: operativer Gewinn um 98% gesunken. Jeden Monat verschwinden rund 15.000 Arbeitsplaetze in der Fertigung. Das Modell wir exportieren Autos, wir importieren Wohlstand funktioniert nicht mehr.
Autofabriken werden zu Waffenfabriken
Die Regierung transformiert systematisch Industriekapazitaeten in Verteidigungszentren. Schaeffler strebt an, dass 10% seiner 24 Milliarden Euro Umsatz aus der Ruestungsindustrie kommen. Deutz produziert Motoren fuer unbemannte Systeme und gepanzerte Fahrzeuge. Volkswagen verhandelt mit israelischen Firmen ueber die Produktion von Iron-Dome-Komponenten bis 2027. Die Produktion von Patriot-Abfangraketen, bisher exklusiv amerikanisch, wird bald in Deutschland stattfinden.
Fast 90% des europaeischen Risikokapitals, das in Militaertechnologie investiert wird, fliesst zu deutschen Unternehmen. Mit fast 1 Billion Euro fuer europaeische Verteidigung und reduzierten amerikanischen Sicherheitsgarantien positioniert sich Deutschland als Rueckgrat der kontinentalen Ruestungsindustrie. Ein Land, das sieben Jahrzehnte lang nicht einmal ueber Waffen reden wollte, verwandelt jetzt aktiv seine Automobilfabriken in Ruestungsbetriebe. Die Geschichte hat einen seltsamen Sinn fuer Humor.
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