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Über zweieinhalb Stunden von Griechenland nach Mazedonien: Der Stau steht nicht an unseren Schaltern

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Über zweieinhalb Stunden von Griechenland nach Mazedonien: Der Stau steht nicht an unseren Schaltern

Das Ende des verlängerten Wochenendes hat die Straßen gefüllt, und der größte Stau steht dort, wo er erwartet wurde - am Grenzübergang Evzoni-Bogorodica, in Richtung von Griechenland nach Mazedonien. Nach Informationen vor Ort wartet man auf die Einreise mehr als zweieinhalb Stunden, die Schlange auf griechischer Seite reicht von der Mautstelle bis zum Übergang selbst.

In der Gegenrichtung, von Mazedonien nach Griechenland, kommen die Fahrzeuge schneller durch. Das ist die Logik jeder Rückreisewelle - das Hinausfahren ist immer einfacher als die Rückkehr.

Ähnlich sieht es am Übergang Dojran aus. Die kürzeste Wartezeit gibt es laut den Informationen vor Ort in Medzhitlija - dort wartet man auf die Einreise nach Mazedonien etwa zehn Minuten. Wer die Wahl und die Geduld für den längeren Weg hat, dem sagt diese Zahl genug.

Wie viele Menschen passiert haben

Das Innenministerium veröffentlichte die Zahlen der vergangenen 24 Stunden. In Dojran reisten 2.876 mazedonische Staatsbürger ein und 1.181 aus. Von den ausländischen Staatsbürgern kamen 1.593 herein und 908 heraus.

In Bogorodica sind die Zahlen höher: 2.040 mazedonische und sogar 7.632 ausländische Staatsbürger reisten ein, 3.116 mazedonische und 4.280 ausländische aus.

Das Ministerium erklärt, alle nötigen Maßnahmen zu ergreifen und sämtliche personellen und technischen Kapazitäten einzusetzen, um den Durchfluss zu beschleunigen. Der Automobilverband meldet erhöhten Verkehr außerhalb der Städte.

Wo der Stau tatsächlich entsteht

Das ist das Detail, das man vor der Abfahrt kennen sollte. Auf mazedonischer Seite in Bogorodica wurde keine längere Wartezeit gemeldet - der größte Rückstau entsteht auf griechischer Seite, vor der Einreise nach Mazedonien. Die Stunden, die Sie warten, warten Sie also nicht an unseren Schaltern.

Neben mazedonischen Kennzeichen stehen in der Schlange auch Autos aus Serbien, Ungarn und Deutschland. Drei zusammenhängende freie Tage wegen des Feiertags Mariä Himmelfahrt brachten ein vorhersehbares Ergebnis.

Auch im Landesinneren gibt es Staus - an den Mautstellen und auf der Strecke Ohrid-Skopje, besonders bei der Anfahrt nach Gostivar.

Wer heute Abend zurückfährt, sollte mit einer längeren Reise rechnen. Das Schuljahr beginnt in zwei Tagen, die Welle hat also weder heute begonnen noch heute geendet.