Die Grube in Kapistec wird zugeschüttet - vier Firmen, eine Baustelle, eine systemische Verantwortungslosigkeit
29.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ab kommendem Samstag, 6. Juni, um 9 Uhr morgens, beginnt die staatliche Matura für 14.587 Oberschüler. Die Zahl verteilt sich auf drei Prüfungstypen - staatliche Matura (12.184), staatliche berufliche Matura (2.276) und staatliche künstlerische Matura (127). Das sind die neuen Zahlen am Ende eines Bildungszyklus.
Die am weitesten verbreitete Fremdsprache ist Englisch mit 13.208 Anmeldungen - fast jeder Absolvent. Mazedonisch als Muttersprache tragen 9.810, Albanisch 4.199, Türkisch 360 und fünf Personen - buchstäblich fünf - Serbisch. Diese fünf sind für sich allein die ganze statistische Geschichte darüber, wie sich die Generationen in diesem Land verschieben.
Der Zeitplan: 6. Juni - externes Wahlfach (Fremdsprache, Mathematik oder Geschichte). 11. Juni - Muttersprache und Literatur für die staatliche Matura. 12. Juni - Muttersprache für die berufliche und künstlerische. Rund 2.500 Prüfer und 200 Aufsichten sind im Einsatz. Mobiltelefone und Elektronik sind in den Prüfungsräumen verboten.
Der dritte Prüfungstyp ist eine Neuerung dieses Jahres. Löst er etwas an der Qualität der Bildung? Nein. Er löst die Verteilung des Weges nach der Matura - beruflich, akademisch, künstlerisch. Aber die reale Frage, die jeder Absolvent sich stellt, ist nicht „welche Prüfung mache ich", sondern „was kommt danach". Und auf diese Frage hat das System weder dieses Jahr noch im letzten noch in den vergangenen zehn Jahren eine klare Strategie angeboten.
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