Die Grube in Kapistec wird zugeschüttet - vier Firmen, eine Baustelle, eine systemische Verantwortungslosigkeit
29.05.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Griechenland hat neue Maßnahmen für die Grenzübergänge Evzoni (Richtung Mazedonien) und Kipi (Richtung Türkei) angekündigt, um das Chaos durch das neue europäische biometrische Erfassungssystem (EES) zu mindern. Wer im vergangenen Monat mit dem Auto die Grenze überquert hat, weiß, was „Warten" heißt. Wer nicht - wird es bald erfahren.
EES verlangt biometrische Daten für jeden Reisenden, der Schengen betritt oder verlässt, und das zusätzlich zur Standard-Passkontrolle. Auf einer Infrastruktur, so alt wie die griechischen Grenzposten, bedeutet das zusätzliche Minuten pro Fahrzeug, was in der Touristensaison kilometerlange Schlangen bedeutet. Mazedonien und Serbien haben bereits Beschwerden eingereicht.
Die Maßnahmen der griechischen Seite teilen sich in zwei Richtungen. Erstens - Stärkung der IT-Systeme vor Ort für schnellere Abwicklung. Zweitens - vorübergehende technische und physische Lösungen (neue Schalter, Verkehrsumleitung, zusätzliches Personal). An der Sitzung in Thessaloniki nahmen Vertreter der regionalen Verwaltungen, Polizei, Zoll und lokaler Gemeinden teil. Das ist ein koordinierter Plan, aber mit unsichtbarem Effekt für die Reisenden, die heute die Grenze überqueren.
Vize-Innenminister Konstantinos Gulekas und der Minister für Bürgerschutz Michalis Chrisochoidis haben die Ursachen eingeräumt: „erhöhter Tourismus- und Handelsverkehr nach Griechenland" in Kombination mit der EU-Biometrie-Richtlinie schaffen „zusätzliche Verzögerungen". Übersetzt - sie haben ein Problem und sie wissen es.
Die spezifische Frage für Mazedonien ist - werden die griechischen Verbesserungen Erleichterung für den Vorsommer (Juni, Juli) bringen, oder erst nach Saisonende fertig sein? Die Griechen haben eine Frist, sich anzupassen. Die Balkan-Fahrer warten wie üblich.
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