Skopje ohne Wasser: Trubarevo, Karpoš und Taftalidže heute abgeschaltet - 300-mm-Ventil defekt
14.05.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ein weiterer Standort im Stadtzentrum - der Parkplatz neben dem „Ramstor Mol" in der Straße „Sveti Kiril i Metodij" - wird geschlossen. Der Grund: An seiner Stelle entsteht ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit fünf Stockwerken, Erdgeschoss und Dachgeschoss, dazu drei unterirdische Parkebenen.
Ramstor Mazedonien versichert, der Zugang zum Einkaufszentrum werde nicht blockiert und alle Läden, der Supermarkt und sämtliche Dienste arbeiteten weiter wie bisher. „Der Zugang wird vollständig gewährleistet", heißt es aus dem Unternehmen. Eine Standardansage, die jeder Investor macht, wenn er in überfüllten Innenstädten baut. Die Realität sieht anders aus, wenn man die letzten fünf Jahre in Skopje gelebt hat.
Die Frage hinter der ganzen Geschichte ist nicht technisch, sondern politisch. Die Gemeinde Centar setzt eine Praxis fort, die Jahrzehnte alt ist - jede freie Fläche wird bebaut. Parkplatz? Wird zum Wohnblock. Grünfläche? Wird zum Wohnblock. Hof bei einem alten Gebäude? Im Hof entsteht ein neuer Wohnblock.
Der detaillierte Bebauungsplan (DUP) für das Stadtviertel (Alter Bahnhof) erlaubt formal eine „Erweiterung" des bestehenden Einkaufszentrums - und das wird ausgenutzt. Aber „Erweiterung" bedeutet in diesem Fall ein neues Wohn- und Geschäftsgebäude mit mehreren Tausend Quadratmetern. Das ist keine Erweiterung. Das ist Neubau unter Tarnung.
Was wird gewonnen? Drei unterirdische Parkebenen. Klingt logisch - der jetzige offene Parkplatz wird durch eine Tiefgarage ersetzt, dazu neue Wohnungen und Büros. Aber der offene Parkplatz war kostenlos oder günstig. Die Tiefgarage wird kommerziell - 50, 80, vielleicht 100 Denar pro Stunde. Das ist kein „Tausch". Das ist Übertragung einer öffentlichen Leistung in privaten Besitz, mit versteckten Kosten für die Nutzer.
Was geht verloren? Eine weitere offene Zone in Centar. Ein weiteres Gebäude, das die Sicht versperrt. Eine weitere überlastete Straße. Und ein weiterer Schritt dahin, dass Skopje eine Stadt ohne freien Raum wird - ohne Spielplätze für Kinder, ohne die Möglichkeit, draußen einen Kaffee zu trinken, ohne von vier Wänden eingeengt zu sein.
Wird etwas Nützliches gewonnen? Vielleicht. Geschäftsräume werden gebraucht. Wohnungen auch. Aber die Frage, die offen auf den Tisch gehört, ist: Soll Centar „Raum für Investitionen" sein oder „Raum für Menschen"? Der aktuelle Trend ist Ersteres. Und das ist kein Zufall.
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