Skopje ohne Wasser: Trubarevo, Karpoš und Taftalidže heute abgeschaltet - 300-mm-Ventil defekt
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
12.05.2026
14.05.2026
14.05.2026
13.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Das Marketing der Fitnessindustrie wiederholt den Leuten seit Generationen, dass man „nach den 50ern" anfangen muss, sich ernsthaft um die Muskeln zu kümmern. Das ist, wie die Physiotherapeutin Cris Diaz zusammen mit drei weiteren Experten erklärt, falsch. Muskeln „fangen nicht an zu fallen" in den Fünfzigern. Der Verlust beginnt in den Dreißigern - und zwar mit 3-8% pro Jahrzehnt.
Die Zahl klingt klein. Aber kumuliert hat jemand mit 50, der nie trainiert hat, möglicherweise 30 Prozent der Muskelmasse verloren, mit der er das dritte Lebensjahrzehnt begann. Und das ist nicht alles - Kollagen sinkt ab 25 mit 1% pro Jahr, was einen schrittweisen Verlust der Hautelastizität bedeutet. Testosteron, das Haupthormon für den Muskelerhalt, fällt nach 30 ebenfalls mit 1% pro Jahr.
„Ab 30 ist das Ziel nicht mehr nur 'Bewegung'", sagt Andrea de Ayala, die Trainerin, die mit Diaz arbeitet. „Es muss funktionale Kraft und Muskelqualität sein." Anders gesagt: Spazierengehen reicht nicht. Laufband reicht nicht. Zumba reicht nicht. Was wirkt: Krafttraining mit komplexen Übungen. Kniebeugen. Kreuzheben. Ausfallschritte. Drücken. Klimmzüge.
Warum genau diese fünf? Weil jede mehrere Muskelgruppen gleichzeitig aktiviert - was im Fitnessjargon „Compound"-Übungen heißt. Isolation (zum Beispiel Bizeps-Curls) hat ihren Platz, aber das Fundament ist ein anderes. „Ab dem 30. Lebensjahr verlieren wir progressiv Muskelmasse", bestätigt auch Dr. Beatriz Beltran.
Für Frauen ist das besonders wichtig. Nicht nur wegen Ästhetik, sondern wegen der Knochen - während der Menopause sinkt die Knochendichte dramatisch, und das einzige nachweislich Wirkende gegen Osteoporose ist Krafttraining in den Dreißigern und Vierzigern. Später ist es schwer. Nicht unmöglich - aber schwer.
Was sind die Hindernisse? Erstens: Angst. Frauen wurde jahrzehntelang beigebracht, dass „Gewichte nichts für sie sind", dass sie „zu maskulin" aussehen würden. Das ist der Mythos, der sie im Kreis „Kardio + Diät" hält - das Ergebnis: weniger Muskelmasse, langsamerer Stoffwechsel, mehr Gewicht nach 40. Zweitens: fehlende Anleitung. Krafttraining ohne Wissen führt zu Verletzungen. Mit Wissen - zu allem anderen.
Die Pointe der Experten ist nicht, dass man Gymnast werden muss. Die Pointe ist, dass zehn Minuten Übungen mit dem eigenen Körpergewicht am Tag (oder zwei Trainings die Woche im Studio) von 30 bis 50 den Unterschied zwischen „gesund alt" und „vom eigenen Körper überholt" machen. Und das ist ein Unterschied, über den niemand laut spricht, weil er sich nicht in einer Flasche verkaufen lässt.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Geschälte Kichererbsen, Tahini mit Zitrone, Wasser löffelweise zugegeben. Der Unterschied zwischen „gut" und „großartig" liegt nicht im Rezept - sondern...
Saul Craviotto zeigt, wie man mit drei Zutaten und einem Waffeleisen einen Brunch für 4 macht - ohne Ofen, ohne...
Die Olympiasiegerin wird nicht mehr knien können - das ist Realität für eine Athletin mit drei ACL-Operationen. Eine Lektion auch...
Mazedonisch verwechselt sie. Die Spanier nicht. Schokolade braucht Pfefferminze, Tabbouleh braucht grüne Minze - und jeder echte Koch kennt den...
TikTok ist voll von Clips, in denen fünf Kilometer auf der Stelle gelaufen werden. Die Botschaft der Trainerin - die...
Pochierte Eier und Hollandaise-Sauce - mehr Mathematik als Magie. Ramsay, Garcia und Blumenthal sind sich in einem einig.
Verwirft nicht, feiert nicht - erklärt. Und enthüllt etwas Nützliches über die Wellness-Industrie, die von Panik lebt.
Schnelle Proteine am Anfang, rotes Fleisch und Linsen am Ende - die alte Logik unserer Großmütter mit neuem Namen, Batch...
Tryptophan, Magnesium und Zink - nützlich, ja, aber die Dosis muss wie bei jedem Superfood behandelt werden: moderat und realistisch.
400 g Nudeln, 500 g Hackfleisch, Zimt, Muskatnuss und Nelke - dazu eine dicke Béchamelschicht, die aus Wien in die...