Drei von vier Sensoren tot: Die Seilbahn auf den Vodno lief fünfzehn Jahre ohne echten Service
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
16.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
16.09.2026
15.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
17.09.2026
22.08.2026
20.08.2026
18.08.2026
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Russland hat eine Rangliste seiner Feinde erstellt - buchstäblich, mit Ordnungszahlen - und vier Balkanstaaten sind darauf gelandet. Wer glaubt, die Region sei zu klein, um in die großen geopolitischen Rechnungen einzugehen, dem sagt diese Liste das Gegenteil.
Das russische Analyseportal, das die "Rangliste feindlicher Regierungen" veröffentlichte, setzte Deutschland auf den ersten Platz, gefolgt von Lettland, während sich Großbritannien und Estland den dritten teilen. Dann kommen Frankreich und eine Gruppe von Staaten auf dem fünften Platz - Polen, Finnland, Tschechien und Schweden. Die USA, die man üblicherweise als Moskaus Hauptgegner sieht, sind erst siebter, zusammen mit Belgien, Dänemark, Spanien und Italien.
Und wo ist der Balkan? Griechenland steht auf dem neunten Platz, und auf dem zehnten, geteilt, stehen Bulgarien, Luxemburg, Slowenien und Kroatien. Also sind vier Länder aus unserer unmittelbaren Nachbarschaft offiziell in Russlands Buch der "Feinde" eingetragen - was nicht nur Symbolik ist, sondern eine Botschaft darüber, wie Moskau die Region liest.
Der Grund für die gestiegenen Spannungen sind laut dem russischen Analysten Alexei Netschajew nicht einzelne Militärübungen oder scharfe Aussagen der Staatschefs, sondern etwas Dauerhafteres: "vorbereitete Stäbe, gut koordinierte Kooperationsmechanismen, neue Infrastruktur und militärische Fähigkeiten". Mit anderen Worten: Moskau fürchtet nicht ein einzelnes Ereignis, sondern das System, das um seine Grenzen herum aufgebaut wird - Übungen wie "Ramstein Flag" mit 18 teilnehmenden Ländern, die Marinemanöver "Baltops" und andere.
Für den Leser lohnt sich hier die Frage: Was bedeutet es, auf einer solchen Liste zu stehen? Für große Staaten ist es Teil des Machtspiels. Für kleine Länder wie die auf dem Balkan bringt der Eintrag in ein fremdes Feindesregister selten Nutzen und heißt oft, dass man zum Bauern in einer Abrechnung geworden ist, die nicht die eigene ist. Die Liste hat jemand anderes erstellt - aber die Folgen, wenn es eskaliert, tragen alle darauf gleichermaßen.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Den Status „assoziiertes Mitglied“ gibt es im EU-Recht nicht. Mazedonien steht seit zwanzig Jahren in der Schlange und hört, es...
Sanktionen wegen eines Krieges werden als Währung für einen völlig anderen Streit angeboten. Die Mehrheit der Mitgliedstaaten ist dagegen -...
El Niño im Pazifik verschiebt die Strömungen, die entscheiden, wo Schnee fällt. Ein Gebiet, das sonst einen Meter im Jahr...
Der einfachste Weg, ein unbequemes Argument abzutun, ist zu zeigen, wer es vorbringt. Nur fällt davon die Stromrechnung in Leipzig...
Das Berufungsgericht entschied, dass der gesamte Prozess von vorn beginnt. Der Sohn der norwegischen Königin wartet darauf auf dem Anwesen,...
Trump reduzierte die Militärübungen, um die Spannung zu senken, und aus Wonsan kam die Antwort in Form von Raketen. Was...
Die Sanktionsliste bekam eine Verlängerung von sieben Tagen statt von Monaten - ein Schritt, den Diplomaten selbst beispiellos nennen. Zwei...
Die Schweiz bot einen Tisch für Ukraine-Verhandlungen an, Moskau antwortete, dieser Tisch sei nicht mehr neutral, seit Bern die EU-Sanktionen...
Das Testament sagt das eine, ein Komitee aus einundzwanzig Männern entschied das andere. Die Königinmutter sagt, die Armee habe die...
Ein Land, das jahrzehntelang Europas Musterbeispiel für Stabilität war, hat heute ein Parlament, das in zwei Blöcke geteilt ist -...
Diese Seite verwendet Cookies - ist das okay? Mehr erfahren
Erfahre als Erster, wenn Metla etwas Neues startet
Hinterlasse deine E-Mail-Adresse und wir schreiben dir, wenn es einen neuen Ratgeber oder etwas Neues auf Metla gibt.