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Sleepy Donald: Trump schlaeft mitten in einem Treffen im Weissen Haus ein

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Donald Trump (79) ist mitten in einem Treffen im Weissen Haus eingeschlafen. Seine Augenlider fielen zu, waehrend er ueber einen Deal mit dem Pharmaunternehmen Regeneron sprach. Er wachte auf. Schlief wieder ein. Die Kameras filmten alles.

Die Ironie ist besser als jeder Kommentar: Derselbe Mann, der Joe Biden jahrelang "Sleepy Joe" nannte, nickt jetzt selbst bei der Arbeit ein. Letzten Monat schlief er ein, waehrend Verteidigungsminister Pete Hegseth ueber den Iran-Konflikt sprach. Wenige Tage zuvor - erneut, bei einer Pressekonferenz zu einem Sicherheitsprojekt in Memphis.

Das Weisse Haus verteidigt ihn: "Der Praesident hoert aufmerksam zu" oder "ruht nur seine Augen aus." Trump selbst behauptet, das kurze Schliessen der Augen sei "sehr entspannend" und "helfe ihm, sich zu konzentrieren."

Mit 79 Jahren kann der Mann, der ueber Militaerschlaege in Hormus, nukleare Drohungen in Europa und das Schicksal von Millionen entscheidet, in einem Meeting nicht wach bleiben. Ist das nur eine lustige Anekdote oder eine Frage, die jemand ernsthaft beantworten muss?