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Das Sommer-Thunfischsandwich eines Olympiasiegers: ein paar Zutaten und ein Trick mit der Mayo

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Das Sommer-Thunfischsandwich eines Olympiasiegers: ein paar Zutaten und ein Trick mit der Mayo

Manche Dinge brauchen weniger ein Rezept als gute Zutaten und etwas Verstand. Das Sommer-Thunfischsandwich, das der spanische Olympia-Kanute Saul Craviotto ständig in seinen Netzwerken teilt, ist genau das - ein paar Zutaten, viel Geschmack und null Komplikationen. Und, wie er selbst sagt, „ein Sandwich, das dich nie im Stich lässt”.

Es beginnt mit gutem Brot - knusprig, mit harter Kruste und festem Kern, der die saftigen Zutaten trägt, ohne zu zerfallen. Das Brot wird in der Pfanne mit ein paar Tropfen Olivenöl getoastet, damit es eine knusprige Oberfläche und einen gerösteten Geschmack bekommt. Bis hierher nichts Neues, aber genau hier machen die meisten den Fehler: weiches Brot unter einer saftigen Füllung ist eine Katastrophe mit Ansage.

Der Trick mit der Mayo

Craviotto macht hausgemachte Mayonnaise - und fügt einen Schritt hinzu, den viele Köche nutzen, Hobbyköche aber selten: Ein Teil des Öls aus der Thunfischdose kommt direkt in die Emulsion. Das Ergebnis ist eine Mayo mit tieferem, seemäßigem Geschmack, die das ganze Sandwich zu einem Ganzen bindet. Eine Kleinigkeit, die die Geschichte ändert.

Auf das geröstete Brot kommt ein großzügiger Löffel Mayo, dann: grobe Stücke guten Thunfischs in Olivenöl, drei geröstete rote Piquillo-Paprika, vier Sardellenfilets und ein paar scharfe Paprika, die gerade genug Schärfe geben, um die anderen Aromen zu wecken. „Wenige Zutaten, viel Geschmack und null Komplikationen”, schreibt der Kanute. Schwer zu widersprechen.

Ein paar Regeln für das perfekte Sandwich

Alles gut abtropfen lassen - der Thunfisch, die Sardellen und die Paprika müssen gut abgetropft sein, sonst wird das Brot matschig. In einfachen Rezepten zählt jede Zutat, also macht die Qualität von Thunfisch, Paprika und Sardellen wirklich den Unterschied. Und am wichtigsten: Mach es unmittelbar vor dem Essen, damit es knusprig bleibt. Ein Sommeressen ohne Herd, das aussieht und schmeckt, als hättest du dich viel mehr angestrengt, als du es tatsächlich hast.