Eine Familie fuhr in den Griechenland-Urlaub, nur ein Kind kommt nach Hause: Tragödie auf Chalkidiki
16.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Ab heute zahlen die Fahrer wieder mehr an der Zapfsäule. Die Regulierungskommission für Energie (RKE) hat eine Erhöhung der Kraftstoffpreise beschlossen, und den größten Schlag erlitt der Diesel - um ganze 5,50 Denar teurer, kostet er jetzt 88 Denar pro Liter.
Beim Benzin fällt die Verteuerung geringer aus. Eurosuper BS-95 kostet nun 87 Denar, Eurosuper BS-98 liegt bei 89 Denar pro Liter - beide um je 1,50 Denar teurer. Auch das extraleichte Heizöl für den Haushalt stieg und beträgt jetzt 86 Denar pro Liter. Die durchschnittliche Erhöhung liegt laut RKE bei 3,59 Prozent gegenüber der vorigen Preisliste vom 6. Juli. Der Grund ist bekannt: steigende Preise für Rohöl und Erdölderivate an den Weltbörsen, angetrieben von neuen Spannungen um den Iran und die Straße von Hormus.
Doch hier ist der Teil, den es zu vergleichen lohnt. Während bei uns der Kraftstoff teurer wird, machte das benachbarte Serbien das Gegenteil - es beschloss eine zusätzliche Senkung der Verbrauchsteuer auf Erdölderivate um weitere 5 Prozent, womit die gesamte Senkung 10 Prozent erreicht, um den Schlag der Weltpreise für seine Bürger abzufedern. Gleiches Öl, gleiche Börse, gleiche Krise - aber zwei völlig verschiedene Entscheidungen.
Und das ist die Frage, die jeder Fahrer stellt, wenn er die Rechnung sieht: Warum steigt der Preis bei uns automatisch an der Zapfsäule, sobald der Weltpreis steigt, aber wenn Spielraum zur Entlastung über die Verbrauchsteuer besteht, wird dieser Spielraum selten genutzt? Der Staat hat die Werkzeuge, den Schlag für die Bürger abzufedern - Serbien zeigt es in der Praxis. Die Frage ist nicht, ob Öl an den Börsen teurer wird, sondern wie viel von dieser Verteuerung der Staat bewusst auf den Rücken des einfachen Menschen abwälzt, statt zumindest einen Teil selbst zu tragen.
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