Mickoski und Gjorgjievski treffen sich zu Großprojekten - Symbolik, Rhetorik und null konkrete Termine
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
24.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
24.05.2026
23.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
25.05.2026
24.05.2026
22.05.2026
19.05.2026
19.05.2026
14.04.2026
07.11.2025
07.11.2025
Keine Nachrichten in dieser Kategorie verfügbar.
23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der Sekretär der Gemeinde Bitola, Borche Dimitrovski, hat offen auf die Kritik eines Gemeinderats erwidert, der die Kulturinvestitionen kürzen wollte. Sein Argument ist einfach und richtig: "Bitola verdient sowohl moderne Infrastruktur als auch ausgezeichnete Kultur, Sport, Gesundheit und Bildung. Man kann nicht zwischen ihnen wählen."
Die Zahlen sprechen für sich. Das Gemeindebudget für 2026 sieht über 900 Millionen Denar für Infrastruktur vor, während Kultur unter 40 Millionen Denar bekommt. Das sind etwa 1,9 Prozent des Gesamtbudgets, also zweiundzwanzigmal weniger als die Infrastruktur. Mit anderen Worten: Selbst mit den "riesigen" Investitionen in "Wintermärchen" und "BitFest" ist Kultur in Bitola als Haushaltsposten kaum sichtbar.
"Es ist schlecht zu lügen", sagte Dimitrovski, "besonders wenn Fakten und Taten lauter sprechen als Worte." Er verwies auf ein anderes Faktum - Timeout hat Bitola kürzlich unter die Top 5 europäischen Reiseziele gestellt. Das passiert nicht ohne Kultur. Es passiert nicht ohne aktive Institutionen, Bürgervereine und Festivals. Es ist das Ergebnis einer Stadt, die beschlossen hat, mehr zu sein als ein Verkehrsknoten.
Die eigentliche Frage ist eine andere - warum wird 2026 in Mazedonien diese falsche Dilemma "Kultur oder Infrastruktur?" ständig wiederholt? Bitola zeigt die Antwort: beides. Die anderen Gemeinden, die diskutieren, ob "Kunst warten kann", sehen unterdessen zu, wie sich ihre Zentren leeren, junge Leute weggehen, und das Einzige, was sie voneinander unterscheidet, ein anderer Asphalt ist.
Die neuesten 10 Nachrichten aus dieser Kategorie
Seismologen können die nächsten Tage nicht vorhersagen. Das Institut für Erdbebeningenieurwesen warnt vor dem Risiko alter Gebäude im Zentrum von...
Werbetafeln werden abgebaut. Hamza Doner will nicht. Mazedonische Eisenbahnen lehnen ab - und drohen mit Vertragsauflösung. Erstes Mal, dass jemand...
Der Direktor der Mazedonischen Eisenbahnen gibt zu, dass zwei der drei geplanten Linien keinen Verkehr haben und in sehr schlechtem...
Für eine Stadt mit 35.000 Einwohnern ist das ein bedeutender Teil der monatlichen Bilanz. Unter sieben rosa und blauen Babys...
51 Millionen Euro, vier Angebote, der Ikarus/EVN-Vertrag nur auf Papier unterzeichnet. Levica: "Der Leidensweg der Skopje-Pendler geht weiter."
Kurzes aber intensives Beben um 17:41. Skopje liegt auf seismisch aktivem Boden - 1963 wird nicht vergessen.
Kenzo Tange entwarf ihn nach 1963. Heute geht alles weg - Graffiti, Poster, Werbung. Architekturfakultät und IZIIS arbeiten am Plan.
Stabilisierung des instabilen Untergrunds, Drainage, Asphalt - und nach Kozara folgt Chede Filipovski. Schutzgebiet heißt Bürokratie.
15-Jahres-Vertrag, 500 Stellplätze, erste Einfahrt erst in der zweiten Hälfte 2027. Ärzte kommen wegen Parkplatzmangel zu spät zur Schicht. Warum...
Eine unzugängliche Überführung, ein nicht legalisierter Übergang, eine Lage, die niemand behalten will. Hundert Sicherheitsbeschwerden von Anwohnern, null Lösungen vor...