Интерпелација за Трипуновски: апсења, замрзнат ИПАРД 3 и прашање кое нема да исчезне со гласање
10.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Skopjes Bürgermeister Orce Gjorgjievski hat die erste Halbzeit gegen den wilden Fußgängerüberweg am Bit Pazar verloren. Der Versuch der Stadtdienste, den Übergang zu schließen, endete im Protest von Anwohnern und Händlern - und in einer Blockade. Der Übergang blieb offen. Gjorgjievski gibt nicht auf - aber die Realität vor Ort sieht anders aus als der Plan.
Hintergrund: An einer Stelle des Boulevards am Bit Pazar wird seit Jahren ein illegaler Fußgängerübergang erzwungen - die Leute überqueren die Straße einfach dort, wo es keinen markierten Übergang gibt. Darüber liegt eine Überführung, die theoretisch der Hauptweg sein sollte. In der Praxis ist sie für Ältere, Eltern mit Kinderwagen und Menschen mit Behinderung kaum nutzbar. Die Leute meiden sie - und gehen über die Straße.
Gjorgjievski sagt, es gebe zwei Lösungen: den Übergang per Verkehrsgutachten legalisieren, oder die Überführung funktional machen und den illegalen Übergang schließen. Beides klingt auf dem Papier vernünftig. Vor Ort passiert ein Drittes - die Stadt tut nichts, die Leute überqueren weiter. Bis heute, als die Stadt einen Zaun aufstellen wollte. Und die Anwohner sagten nein.
„Bei mir sind über hundert Bürgeranfragen zur Sicherheit eingegangen", sagt Gjorgjievski. Wichtig festzuhalten - nicht alle Skopjer wollen den wilden Übergang. Viele wollen einen regulierten. Aber alle sind sich in einem einig: So funktioniert es nicht. Die Autos auf dem Hauptboulevard rasen, Fußgänger huschen dazwischen, ein echter Unfall ist nur eine Frage der Zeit.
Gjorgjievski kündigte Gespräche mit dem Innenminister und dem Bürgermeister der Gemeinde Čair, Izet Mexiti, an. Interessante Koordination - Čair und das Stadtzentrum haben unterschiedliche Gemeindeleitungen, mit unterschiedlichen Parteifarben. Ob eine gemeinsame Lösung gefunden wird oder nur über die Medien geantwortet, wird zeigen, wie sehr Skopje überhaupt als eine Stadt funktioniert. Historisch laufen solche Abstimmungen nicht reibungslos. Der wilde Übergang kann noch Monate offen bleiben, vielleicht Jahre. Bis dahin überqueren die Anwohner auf eigene Gefahr.
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