Scheinvereine und erfundene Spiele: Fußballverbands-Funktionäre in Valandovo wegen 1,35 Millionen Denar unter Verdacht
19.06.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Nach dem bisher größten ukrainischen Drohnenangriff auf die Region Moskau richtete der russische Philosoph Alexander Dugin eine scharfe Botschaft - nicht an Kiew, sondern an den eigenen Kreml. Ihr Kern: Das wird weitergehen und eskalieren, bis Russland die Art und Weise ändert, wie es Krieg führt.
„All das wird weitergehen und sich verstärken, bis wir unseren Stil der Kriegführung und den Umgang mit dem Feind ändern“, sagte Dugin. Er zog auch eine Linie zwischen der äußeren Bedrohung und der inneren Opposition und behauptete, ausländische Agenten und das, was er die „fünfte Kolonne“ in Russland nennt, seien direkt mit der westlichen Feindseligkeit verbunden. Die Russophobie verglich er mit Krebs: „Das ist eine Krankheit. Wir müssen sie mutig anerkennen und beginnen, sie zu behandeln.“
Der Anlass ist nicht klein. Den veröffentlichten Zahlen zufolge umfasste der Angriff 555 Drohnen, die in russischen Regionen entdeckt wurden, mit 17 Verletzten, darunter ein dreijähriges Kind. Das ist ein Krieg, der längst nicht mehr nur an der Front geführt wird, sondern die großen Städte beider Seiten erreicht.
Bemerkenswert ist, an wen sich Dugin wendet. Das ist keine Trostbotschaft an die Opfer und kein Friedensaufruf - sondern die Forderung, die Macht möge härter sein. Wenn der ideologische Kern eines Regimes der Spitze öffentlich sagt „ihr seid nicht hart genug“, zeigt das, dass der Druck nicht nur von außen kommt. Die Frage, die solche Botschaften nie stellen, ist einfach: Wohin führt die Logik des „noch härter“, und wer zahlt am Ende die Zeche dafür?
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