Inhaberin eines Beauty-Salons unter Verdacht wegen gefälschter Filler: 535 Ampullen im Bettzeug bei Tabanovce
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23.04.2026
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12.04.2026
Von VMRO-DPMNE, über Zentralkomitee-Mitglied Valentin Manasievski, scharfe Kritik an SDSM und ihrem Vorsitzenden Venko Filipche. Aus der Regierungspartei heißt es, sie seien „bereit, die mazedonische Geschichte und Identität neu zu definieren, um an die Macht zu kommen".
Manasievski nennt konkret die Verfassungsänderungen. Aus Sicht von VMRO-DPMNE seien sie ein „neuer nationaler Verrat" - und einer, den SDSM sofort durchziehen würde. „Die bulgarischen Behörden", betonte Manasievski, „haben klar gesagt, dass die Verfassungsänderungen nicht die letzte Bedingung sind, die sie für den EU-Beitritt Mazedoniens haben."
Das ist der Punkt, der am meisten schmerzt. VMRO-DPMNE behauptet: selbst wenn Mazedonien die Verfassungsänderungen verabschiedet, wird Bulgarien neue Bedingungen aufsetzen. „Einerseits sagen SDS und Filipche, Bulgarien habe die mazedonische Identität nicht geleugnet - andererseits sagen die bulgarischen Behörden täglich, die mazedonische Nation existiere erst seit 1945, die mazedonische Sprache habe bulgarische Wurzeln und wir seien ein Volk in zwei Staaten."
Für Balkan-Leser ist das die Spiegelung einer alten, leisen politischen Frage. Verfassungsänderungen mit der Aufnahme der Bulgaren in die Verfassung wurden von SDSM mehrfach als „akzeptabel" bezeichnet. VMRO-DPMNE widerspricht scharf. Wem gehört die politische Entscheidung? Den Wählern. In der Zwischenzeit ist die Opposition für die Verfassungsänderungen, die Regierung dagegen. Sobald die Macht wechselt - könnten sich auch die Positionen ändern.
Manasievski fügt hinzu: „Für SDS und Venko Filipche zählen weder mazedonische nationale Interessen noch die mazedonische Identität, und auch die Bürger nicht. Wichtig ist ihnen nur, an die Macht zu kommen, um so viel wie möglich zu stehlen." Das sind harte Vorwürfe, typisch für eine Parteipressekonferenz. Aber die Frage dahinter ist real: sind die Verfassungsänderungen ein Schritt Richtung EU - oder der Eintritt in eine neue Runde endloser Forderungen?
Die Geschichte testet jeden Politiker. 2018 lehnte VMRO-DPMNE den Namen „Nord-Mazedonien" ab. SDSM akzeptierte ihn - und Mazedonien erhielt einen Termin für EU-Verhandlungen. Heute ist es umgekehrt: VMRO-DPMNE ist an der Macht und will die Änderungen nicht, SDSM ist in der Opposition und will sie. Wer am Ende auf der richtigen Seite der Geschichte steht - das beantworten die Wähler. Nicht die Parteien.
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