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23.04.2026
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12.04.2026
Der Abgeordnete Antonio Milošoski beschuldigt die Staatsanwälte Islam Abazi und Katerina Kolarević, die Berichte des staatlichen Rechnungsprüfungsamts (DZR) absichtlich aus der Ermittlung zum Heizölkauf im Wert von 167 Millionen Euro für TEC Negotino entfernt zu haben. Mit anderen Worten - laut Milošoski ist das keine Ermittlung. Das ist eine Simulation.
Milošoskis Hauptaussagen sind konkret. Erstens stützten sich die Staatsanwälte auf Aussagen „unprofessioneller und inkompetenter" Personen, statt auf die formalen DZR-Berichte. Zweitens stellte das DZR 2024 fest, dass das Heizöl von einem anderen Lieferanten stammte als dem, der zwischen ESM, dem Kraftwerk und dem zugelassenen Anbieter vereinbart war. Drittens stellten die technischen Dienste der ESM Verunreinigungen im Heizöl fest, die zu Problemen an der Anlage führten.
Trotz all dieser dokumentierten Probleme erhöhte ein geänderter Vertrag den Gesamtbetrag auf 167 Millionen Euro. Milošoski fordert den Rat der Staatsanwälte auf, zu prüfen, ob die Staatsanwälte einen Fehler gemacht oder die Dokumente absichtlich ignoriert haben. „Die Öffentlichkeit verdient die Wahrheit", sagte er.
Auf der anderen Seite der Diskussion erklärte Staatsanwältin Kolarević, dass technische Vertreter von ESM und TEC Negotino im März 2026 ausgesagt hätten, die Verfahren seien korrekt und die Verträge vollständig eingehalten worden. ESM kündigte Berufung an und behauptet, das technische Personal habe nicht die wirtschaftliche Expertise, um den finanziellen Schaden einzuschätzen.
Der Balkan kennt diese Art Fall auswendig. Ein Energieunternehmen kauft Brennstoff von einem nicht registrierten Lieferanten, das Rechnungsprüfungsamt schreibt einen Bericht, die Staatsanwaltschaft „ermittelt" mehrere Jahre, dann verstummt die Sache. Aber 167 Millionen Euro sind kein Kleinschaden. Das sind fast 10.000 Euro pro mazedonischem Bürger, die jemand in eine fremde Tasche schickte - und niemand antwortet. Wo ist das Geld jetzt? Und warum enden solche Untersuchungen in Mazedonien immer als „technisches Versehen" ohne Schuldigen?
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