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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Eine Jury aus neun kalifornischen Geschworenen entschied einstimmig: Elon Musk verliert seine Klage gegen Sam Altman, Greg Brockman, OpenAI und Microsoft. Der Fall wurde wegen Verjährung abgewiesen - die Richterin kam zu dem Schluss, Musk habe die Vorwürfe zu spät eingereicht.
Musk warf den Beklagten „Diebstahl an einer gemeinnützigen Organisation" vor - das Argument: OpenAI sei als Non-Profit gegründet worden und zu einer Profitmaschine für den persönlichen Vorteil von Altman und Brockman umgebaut worden. Die Jury diskutierte nicht, ob das stimme. Sie stellte lediglich fest: wenn es geschehen ist, dann zwischen August und November 2021 - und Musks Einreichungsfristen sind längst abgelaufen.
Richterin Yvonne Gonzalez Rogers ging noch weiter: Sie sagte, sie persönlich hätte den Fall sofort abgewiesen. Eine starke Botschaft vor dem Urteil.
Für OpenAI ist das ein größerer Sieg, als es aussieht. Berichten zufolge bereitet das Unternehmen einen Börsengang vor, und Musks Klage war eine der größten juristischen Drohungen, die vor dem Listing eine erzwungene Umstrukturierung hätten auslösen können. OpenAI-Anwalt Bill Savitt fasste es knapp zusammen: „Sie haben sie genau dorthin gekickt, wo sie hingehört - an den Rand."
Musk, wie üblich, erklärte die Niederlage zum Sieg. Er behauptet, die Jury habe bestätigt, dass Altman und Brockman „sich unzulässig bereichert hätten" - nur „bleibt die einzige Frage, WANN sie es taten". Die Berufung an den Ninth Circuit wurde angekündigt.
Ist das das Ende der Saga zwischen Musk und seinen ehemaligen Mitgründern? Wahrscheinlich nicht. Musk klagt, wenn er verliert, und er klagt, wenn er gewinnt. Aber zum ersten Mal kann OpenAI durchatmen - zumindest bis zur nächsten Runde.
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