Scheinvereine und erfundene Spiele: Fußballverbands-Funktionäre in Valandovo wegen 1,35 Millionen Denar unter Verdacht
19.06.2026
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07.11.2025
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj hat Aufnahmen nächtlicher Angriffe auf russische Militär- und Industrieziele veröffentlicht - darunter eine Moskauer Ölraffinerie, die nach seinen Worten zum zweiten Mal binnen einer Woche getroffen wurde.
„Unsere weitreichenden Sanktionen haben erneut die Region Moskau erreicht - zum zweiten Mal diese Woche wurde die Moskauer Raffinerie getroffen“, sagte Selenskyj. Laut der Veröffentlichung wurden auch Ziele in der Region Rostow und auf vorübergehend besetzten ukrainischen Gebieten getroffen. Selenskyj sprach von „weitreichenden Sanktionen“ und „Luftangriffen mittlerer Reichweite“ - eine Formulierung, die nahelegt, dass es diesmal nicht nur um Drohnen geht.
Hier zeigt sich eine interessante Kluft zwischen den beiden Seiten. Moskaus Bürgermeister Sergei Sobjanin teilte mit, die Luftabwehr habe 52 Drohnen über der Hauptstadt abgeschossen - erwähnte aber keine Raketen. Die ukrainische Seite wiederum beharrt darauf, genau Raketen mittlerer Reichweite eingesetzt zu haben. Wer die Wahrheit sagt, ist schwer zu überprüfen; aber allein das Schweigen einer Seite über die Raketen sagt etwas aus.
Der Krieg wird längst nicht mehr nur an der Frontlinie geführt. Wenn Raffinerien tief in der russischen Region brennen und Drohnen und Raketen die Schwelle der großen Städte erreichen, wird klar, dass die Idee eines „sicheren Hinterlands“ für beide Seiten verschwunden ist. Und jede getroffene Raffinerie bedeutet auch etwas Weitergehendes - gestörte Versorgung, Preissprünge, Folgen, die weit über das Schlachtfeld hinausschwappen. Die Frage, die über allem schwebt, ist, wie lange dieser Schlagabtausch dauern kann, bevor jemand genug sagt.
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