Jugendliche verwüsteten den Spielplatz „Patrik“ in Aerodrom: Wo stehen wir alle in dieser Geschichte?
24.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Bei einer Sitzung des UN-Sicherheitsrats wandte sich der ständige Vertreter der Ukraine Andrij Melnyk direkt an den russischen Vertreter mit einer Botschaft, die durch den Saal hallte: „Die besetzten Gebiete werdet ihr niemals halten können. Niemals. Also verlasst die Ukraine, bevor es zu spät ist.“
Melnyk fügte hinzu, die Ukraine sei zu direkten Verhandlungen mit Russland für einen „gerechten und dauerhaften Frieden“ im Einklang mit der UN-Charta bereit, doch die ukrainische Geduld „ist nicht unbegrenzt“. Er erinnerte daran, dass Kiew über 15 Monate hinweg den Rat ständig um eine Waffenstillstandsresolution gebeten habe - und dass diese Appelle ignoriert wurden.
Die Worte klingen kraftvoll, aber die Frage, die über jeder solchen Szene schwebt, ist so alt wie die Organisation selbst: Was kann der Sicherheitsrat eigentlich tun, wenn eine der fünf Vetomächte selbst Konfliktpartei ist? Reden hallen, die Kameras laufen, und die Resolutionen bleiben auf dem Papier.
Melnyk warnte, die Ukraine könnte ihr Angebot eines Waffenstillstands entlang der aktuellen Frontlinien überdenken - ein Angebot, das, wie er sagte, „bereits ein großer Kompromiss“ sei. Der Balkan kennt solche Reden bei der UNO aus der eigenen Vergangenheit. Kraftvolle Worte vor der Welt ändern selten, was am Boden geschieht; das ändern nur jene, die Macht haben - und die schweigen meist.
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