Renovierter Park, alter Dreck: Četkar fordert Kameras für den Holländischen Park in Ohrid
23.06.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Vor seinem Treffen mit NATO-Generalsekretär Mark Rutte hat US-Präsident Donald Trump erneut die europäischen Verbündeten angegriffen und behauptet, die USA gäben „Billionen Dollar" aus, um Europa vor Russland zu verteidigen - und bekämen dafür ein „Nein".
„Sie waren nicht für uns da", sagte Trump und behauptete, er habe den Verteidigungsminister gebeten zu prüfen, ob die europäischen Verbündeten überhaupt auftauchen würden, um Amerika in der Not zu helfen. Besonders attackierte er den britischen Premier Keir Starmer - der einen Tag zuvor zurückgetreten war - und sagte, Starmer habe Hilfe erst zugesagt, nachdem Trump gewonnen habe. „Wir brauchen euch nicht, wenn wir gewonnen haben", war seine Antwort, und er fügte hinzu, Starmer „war kein Winston Churchill". Auch Italien und Deutschland gerieten ins Visier, die Trump als „sehr schlechte" Partner bezeichnete.
Seiner Darstellung nach geben die USA rund 600 Milliarden Dollar jährlich für die NATO aus - eine Zahl, die er „völlig verrückt" nannte. Er schloss, die Weigerung Europas, Amerika zu helfen, sei „dumm".
Es liegt etwas Vertrautes in dieser Szene für jeden, der auf dem Balkan lebt - ein großer Schutzherr, der lautstark daran erinnert, wie viel er gegeben hat, und kleinere Länder, die plötzlich begreifen, wie wenig sie tatsächlich über die eigene Sicherheit entscheiden. Die Frage, die sich Europa nun leise stellt, ist dieselbe, die wir längst kennen: Was passiert, wenn der Beschützer entscheidet, dass sich das Schützen nicht mehr lohnt? Die NATO verkaufte sich jahrzehntelang als ewiges Bündnis unter Gleichen. Trump spricht mit seiner Brutalität nur laut aus, was die Struktur immer verbarg - dass manche gleicher sind als andere, und die Rechnung stets der hält, der zahlt.
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