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Vier Tote auf serbischer Autobahn: Ford fuhr mit 130 in die falsche Richtung

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Vier junge Menschen sind auf der Autobahn Šabac-Ruma in Serbien ums Leben gekommen, nachdem ein Ford-Fahrer in die falsche Richtung eingebogen war und mit rund 130 km/h in einen Golf mit vier Insassen krachte. Der Ford-Fahrer, ein Belgrader, starb noch am Unfallort. Drei der vier Insassen ebenfalls.

Der einzige Überlebende - ein 22-jähriger Mann - wurde in die Notaufnahme in Belgrad gebracht. Die Ärzte kämpfen um sein Leben.

Der Unfall ist ein Lehrbuchbeispiel dafür, wie katastrophal ein einziger Auffahrt in der falschen Richtung enden kann. Der Fahrer wechselte die Spur nicht - er fuhr mit voller Geschwindigkeit weiter. Über die Ursache ist noch nichts bekannt: technischer Defekt, medizinischer Notfall oder etwas anderes - die Ermittlungen laufen.

Serbien verzeichnet regelmäßig Verkehrstragödien auf seinem Autobahnnetz. Diese mit fünf Opfern gehört zu den schwersten der letzten Zeit.