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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Während europäische Staaten seit Jahren Milliarden in die Modernisierung der Stromverteilnetze investieren, beginnt Mazedonien 2025 mit Verteilungsverlusten von satten 12,90 Prozent - eine Zahl, die das Land zu den schlechtesten auf dem Balkan zählt und mit Abstand zur schlechtesten unter den ehemaligen jugoslawischen Republiken macht.
Die Daten aus dem Jahresbericht der Energieregulierungskommission zeigen, dass sich die Lage nicht nur nicht verbessert, sondern dass die Verluste im Netz von EVN gegenüber 2024 sogar um weitere 2,17 Prozent gestiegen sind.
Im Vergleich zu den Nachbarn:
Das heißt: Mazedonien hat heute eine schlechtere Verteilungs-Effizienz als selbst Teile deutlich größerer und komplexerer Systeme in der Region.
Besonders besorgniserregend ist, dass Mazedonien:
was unter normalen Bedingungen niedrigere und nicht höhere Verluste bedeuten sollte.
Die Energieregulierungskommission selbst räumt indirekt ein, dass das Problem ernst ist, und nennt als notwendig:
In der Praxis bedeutet das, dass ein riesiger Teil des Stroms:
Und die Bürger zahlen am Ende über die Stromrechnungen.
Während der europäische Durchschnitt für Verteilungsverluste meist zwischen 4 und 8 Prozent liegt, ist Mazedonien fast doppelt so hoch wie diese Standards.
Bleibt die Frage: wenn EVN das Verteilnetz seit Jahren betreibt, wie viel ist tatsächlich investiert worden, damit das System modern und effizient wird, und warum bleibt Mazedonien Schlusslicht in der Region?
Die Daten stammen aus: Jahresbericht über die Tätigkeit der Energieregulierungskommission, Wasserdienstleistungen und Dienstleistungen für die Verwaltung kommunaler Abfälle der Republik Nordmazedonien im Jahr 2025.
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