Neue LED-Beleuchtung auf dem Vodno „zum ersten Mal überhaupt": Der Bürgermeister prahlt, aber warum lag der Berg so viele Jahre im Dunkeln?
08.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Wenn sich der amerikanische Präsident persönlich in ein Fußballspiel einmischt, bleibt selbst dem Außenminister nichts anderes übrig, als ihn zu verteidigen. Marco Rubio stellte sich öffentlich hinter Donald Trumps Eingriff in die Weltmeisterschaft - ein Schritt, der selbst vielen Fans zu weit ging.
Die Geschichte geht so: Trump rief persönlich FIFA-Präsident Gianni Infantino an, um die Rote Karte und die Sperre des amerikanischen Stürmers Folarin Balogun vor dem Spiel gegen Belgien zu annullieren. Er behauptete, die Spieler seien nur "zufällig mit voller Geschwindigkeit zusammengestoßen", nicht, dass es ein Foul gegeben habe. Er nannte den Schiedsrichter auch "ein bisschen verdächtig" und fragte: "Wie kann man jemanden für ein Spiel bestrafen, das noch gar nicht gespielt wurde?"
Rubio ging mit einer rhetorischen Frage einen Schritt weiter: "Wenn Sie Belgien sind, warum sollten Sie ein Spiel spielen und gewinnen wollen, von dem die Leute später sagen, Sie hätten es eigentlich nicht gewonnen, weil ihr bester Spieler nicht auf dem Platz war?" Er scherzte sogar, das Thema könnte auf dem NATO-Gipfel landen. Staatsmännische Sorge um eine Karte - während die echten Probleme der Welt warten.
Und die Pointe der ganzen Geschichte? Die USA verloren gegen Belgien mit 4:1 und schieden aus dem Turnier aus. All der politische Einfluss, all die Telefonate und der Druck - für nichts. Der Rasen kennt kein Protokoll und keine Präsidentenanrufe. Auf dem Balkan kennen wir das bis zum Schmerz: Der Mächtige sagt, wie etwas enden soll, und die Realität tut, was sie will. Manchmal ist die größte Strafe für die Einmischung ins Spiel das Spiel selbst.
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