Neue LED-Beleuchtung auf dem Vodno „zum ersten Mal überhaupt": Der Bürgermeister prahlt, aber warum lag der Berg so viele Jahre im Dunkeln?
08.07.2026
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23.04.2026
23.04.2026
12.04.2026
Zwei Explosionen erschütterten Damaskus, nahe dem Hotel, in dem der französische Präsident Emmanuel Macron während seines Syrien-Besuchs untergebracht war. Die ersten Meldungen warfen sofort eine Frage auf, die kaum jemand laut auszusprechen wagte: ein Attentat? Vorerst gibt es keine offizielle Bestätigung dieser Version - aber es gibt die Bestätigung, dass die Bomben genau in der Zone des französischen Präsidenten einschlugen.
Laut einem regionalen Portal wurden mindestens 18 Menschen verletzt, darunter vier Polizisten. Ein syrischer Fernsehsender berichtete, es handle sich um selbstgebaute Sprengsätze - der eine in einem Müllcontainer neben dem Hotel platziert, der andere in einem Auto in der Nähe. Die Sicherheitsdienste fanden den Sprengstoff vor der Detonation, doch die Sprengstoffexperten schafften es nicht, ihn rechtzeitig zu entschärfen.
Trotz der Explosionen und der anfänglichen Panik blieb Macron unverletzt. Der Élysée teilte mit, der Präsident habe den politischen Teil des Besuchs überhaupt nicht unterbrochen und die Gespräche mit dem Übergangsführer Ahmed al-Sharaa fortgesetzt. Eine Botschaft der Stärke - oder eine Botschaft, dass etwas bewiesen werden muss?
Der Vorfall ereignete sich in einem besonders heiklen Moment. Macron war in Damaskus im Rahmen eines heiklen Besuchs in einem Land, das durch jahrelangen Krieg, innere Auseinandersetzungen und das Wirken verschiedener bewaffneter Gruppen zerstört ist. Wenn ein westlicher Staatschef in einen solchen Kontext geht, ist Sicherheit alles - und die Tatsache, dass der Sprengstoff so nahe an sein Hotel gelangte, zeigt, wie dünn die Linie zwischen diplomatischem Sieg und Katastrophe ist. Der Balkan kennt diese Linie gut; wir haben sie erlebt.
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