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Skopjer fuhr absichtlich einen Motorradfahrer an und schleifte ihn über die Straße: Wenn das Auto zur Waffe wird

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Skopjer fuhr absichtlich einen Motorradfahrer an und schleifte ihn über die Straße: Wenn das Auto zur Waffe wird

Ein Streit im Straßenverkehr endete auf die denkbar schlimmste Weise. In Skopje fuhr ein Autofahrer nach einem vorangegangenen Wortwechsel absichtlich einen Motorradfahrer an und schleifte ihn anschließend über die Fahrbahn. Am Tatort griff die Polizei ein, nahm eine Begutachtung vor und leitete ein Verfahren ein, um die volle Verantwortung zu klären.

Der Motorradfahrer erlitt Verletzungen, nachdem er vom fahrenden Fahrzeug über den Asphalt geschleift worden war. Das genaue Ausmaß der Verletzungen wird noch ermittelt, und die Polizei arbeitet daran, alle Umstände des Vorfalls aufzuklären.

Das ist kein „gewöhnlicher" Verkehrsunfall - der Unterschied zwischen Unfall und Angriff liegt in einem einzigen Satz: Der Fahrer fuhr ihn absichtlich an. Wenn sich ein Auto aus Wut auf der Straße vom Transportmittel in eine Waffe verwandelt, ist das keine Frage der Verkehrskultur mehr, sondern der Sicherheit aller, die sich dieselbe Fahrbahn teilen.

Wie oft muss ein Streit an der Ampel blutig enden, bis wir begreifen, dass Aggression am Steuer keine Männlichkeit ist, sondern eine Bedrohung? Die Polizei sammelt nun die Fakten, doch die Frage der Strafe wird zeigen, ob ein solches Verhalten Folgen hat - oder ob wieder alles auf einen „Vorfall" hinausläuft, der schnell vergessen ist.