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Štip hat begonnen, die Straße auszubauen, die die Bürger jahrelang forderten: 7 Millionen Denar, drei Phasen

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Štip hat begonnen, die Straße auszubauen, die die Bürger jahrelang forderten: 7 Millionen Denar, drei Phasen

„Jahrelang fordern die Bürger." Dieser Satz gehört zu den häufigsten im politischen Vokabular, wenn ein Band bei irgendeinem neuen Projekt durchschnitten wird - und genau er sagt alles. In Štip hat der Ausbau der Straße zwischen den Siedlungen Babi und Star Karaorman begonnen, ein Abschnitt, der die Gemeinden Štip und Karbinci verbindet. Gute Nachricht für die Anwohner. Aber auch eine Erinnerung daran, dass „jahrelang" keine Redewendung ist, sondern buchstäblich die Zeit, die verging, bis etwas Grundlegendes gelöst wurde.

Der Bürgermeister von Štip, Ivan Jordanov, erklärte, warum das Projekt überhaupt an der Reihe war. „Wir hatten erhebliche Sicherheitsrisiken für alle Verkehrsteilnehmer sowie für die Fußgänger und Fahrer, die diesen Abschnitt nutzen", sagte er vor Ort. Mit anderen Worten: Der Abschnitt war lange genug gefährlich, um zur Geschichte zu werden statt zur Vorsorge.

Das Projekt ist 7 Millionen Denar aus dem Gemeindehaushalt wert und wird in drei Phasen umgesetzt. Zuerst die Verlegung von Stromkabeln, dann Gehwege und Straßenbeleuchtung, und zuletzt die Asphaltierung des verbreiterten Teils. Das Ziel ist, wie der Bürgermeister sagt, eine sichere Bewegung von Fußgängern und Fahrzeugen zwischen den beiden Siedlungen - etwas, das auf dem Papier wie ein Standard klingt, auf dem Boden aber jahrelang ein Wunsch war.

Infrastruktur dieser Art macht selten Schlagzeilen, und genau deshalb ist sie wichtig. Es ist keine Autobahn, keine Brücke mit Fotoshooting - es ist ein Abschnitt zwischen zwei Siedlungen, wo die Menschen jeden Tag zur Arbeit, zur Schule, in den Laden gehen. Die Frage, die bleibt, ist nicht, ob das Projekt gut ist, sondern warum eine sichere Bewegung zwischen zwei benachbarten Siedlungen auf eine Haushaltsphase warten muss, um kein Risiko mehr zu sein.